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Putin: "Die Multikulti-Politik in einigen EU-Staaten ist ein Fiasko, sie ist gescheitert"

Der russische Präsident hat sich am Donnerstag erneut den Fragen von Journalisten aus aller Welt gestellt. Während der jährlich stattfindenden Pressekonferenz wollte einer der Journalisten von Putin wissen, wo denn die Grenzen der Freiheit liegen, nachdem er an die brutale Enthauptung eines Lehrers bei Paris erinnerte. Putin betonte, dass eines jeden Freiheit dort endet, wo die eines anderen beginnt. Er verteidigte aber auch die Rechte der Gläubigen.

"Diejenigen, die ohne nachzudenken, die Rechte der Gläubigen beleidigen, ihre Gefühle, die müssen sich immer daran erinnern, dass eine Gegenreaktion folgen wird. Von der anderen Seite darf die Gegenreaktion nicht aggressiv sein. In allen, allen Weltreligionen gibt es keinen Hinweis zur Aggression und bei der Verletzung deiner Rechte darf als Reaktion nicht das Leben der Menschen geopfert werden."

Dieser gegenseitige Respekt sei besonders in einem multikulturellen Land, wie Russland wichtig, denn dort koexistieren seit Hunderten Jahren Religionen friedlich miteinander und es ist ihrer aller Heimat. Das sollte auch so bleiben. In anderen Staaten wiederum, wo es zu religiösen Konflikten kommt, handele es sich in der Regel um Einwanderer, in der ersten, zweiten oder dritten Generation. Sie sind im Zuge einer Multikulti-Politik in die Länder gekommen, was sich zu einem Fiasko entwickelte, das würden selbst ehemalige Befürworter der Multikulturalität mittlerweile einräumen.

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