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Iranischer Außenminister zu US-Attentat auf Top-General in Bagdad: "Das ist Staatsterrorismus!"

Der iranische Außenminister, Mohammad Javad Zarif, hat die US-Raketenangriffe am internationalen Flughafen Bagdad im Irak, die zur Tötung von mindestens acht Menschen, darunter einer der Top-Generäle des Iran, Qassem Soleimani, geführt haben, aufs Schärfste verurteilt. Die Angriffe seien ein Akt des "Staatsterrorismus" unter grober Verletzung der irakischen Souveränität gewesen, der Menschen tötete, die ihr Leben dem Kampf gegen den IS-Terrorismus widmeten.
Iranischer Außenminister zu US-Attentat auf Top-General in Bagdad: "Das ist Staatsterrorismus!"

Bei der Dringlichkeitssitzung des iranischen Außenministeriums warf Zarif den USA vor, Soleimani aus Rache ausgeschaltet zu haben, da dieser den IS bekämpfte, der wie Zarif sagte, von den USA aufgebaut und unterstützt wurde. 

Vielleicht war die Aktion Amerikas eine Antwort auf den Schmerz, den dieser große Mann ihnen zugefügt hatte. Qassem zerstörte mit der Hilfe und den Kämpfen der Menschen in Syrien, dem Irak und der Region, was Amerika aufgebaut und gefördert hatte (bezogen auf den IS). Dies war ein schwerer Schlag für die USA.

Die Vereinigten Staaten haben Qassem Soleimani, den Kommandeur der Auslandseinsätze Teherans im Nahen Osten, bei einem Luftangriff auf den internationalen Flughafen von Bagdad letzte Nacht getötet. Beobachter befürchten durch den Akt eine dramatische Verschärfung der Spannungen in der Region.

Der Iran kündigte Vergeltung für den Angriff an, bei dem neben Soleimani, auch Abu Mahdi al-Muhandis, der Militärkommandeur der Al-Haschd asch-Schaʿbī (Volksmobilmachungskräfte), einer irakischen Dachorganisation schiitischer Kampftruppen, die vor allem im Kampf gegen den IS zum Einsatz kamen, getötet wurde. 

Das US-Verteidigungsministerium verteidigte den Angriff damit, dass Soleimani "aktiv Pläne entwickelt habe, amerikanische Diplomaten und Militärangehörige im Irak und in der gesamten Region anzugreifen".

Es beschuldigte Soleimani auch, die Proteste und Ausschreitungen an der US-Botschaft in Bagdad Anfang der Woche angefeuert und genehmigt zu haben.

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