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Manaforts Anwalt: Gerichte bestätigen, dass es keine Absprache mit Russen gab

Trumps ehemaliger Wahlkampfleiter Paul Manafort ist gestern in Washington mit einer zusätzlichen Haftstrafe von 43 Monaten wegen Verschwörung verurteilt worden und muss damit über sieben Jahre ins Gefängnis.
Manaforts Anwalt: Gerichte bestätigen, dass es keine Absprache mit Russen gab

Nach dem Urteil trat Manaforts Anwalt Kevin Downing vor die Presse und sagte: "Richter Jackson stellte fest, dass es in diesem Fall absolut keine Beweise für eine russische Einmischung gibt. Somit haben zwei Gerichte dies bestätigt. Zwei Gerichte haben keinerlei Beweise für eine Absprache mit [irgendwelchen] Russen gefunden."

Aus der Menschentraube um ihn herum riefen einige: „Lügner“ und "Das hat er nicht gesagt."

Das Urteil kommt zu der 47-monatigen Strafe hinzu, die Manafort am vergangenen Donnerstag wegen Betrugs in einem separaten Fall erhalten hat. Beide Vorwürfe stammen aus der Untersuchung der angeblichen russischen Einmischung in die US-Wahlen im Jahr 2016.

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