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Eine Tour durch einen ehemals streng geheimen sowjetischen Atombunker in Polen.

Ruptly wurde am Sonntag im polnischen Dorf Podborsko zu einer Tour durch einen von drei ehemaligen sowjetischen Bunkern eingeladen, die vermutlich zur Lagerung von Atomwaffen verwendet wurden.
Eine Tour durch einen ehemals streng geheimen sowjetischen Atombunker in Polen.

Polnische Archäologen und Wissenschaftler sind sich sicher, dass die Einrichtungen, zu Sowjetzeiten offiziell als Lager für Kommunikationstruppen bezeichnet, tatsächlich aber zur Lagerung von Atomwaffen genutzt wurden.

Laut Touristenführer Lukasz Gladysiak, "gab es die Kapazität, bis zu 80 Atombomben in jedem Unterstand zu lagern".

Der Unterstand in Podborsko umfasst "1.000 qm, natürlich ist der Lagerbereich der größte Teil", sagte Gladysiak.

"Der Lagerteil war dicht verschlossen, der Zugang zu ihm war nur dann erlaubt, wenn es notwendig war, Arbeiten an den gelagerten Nuklearbomben durchzuführen", fügte er hinzu.

Gladysiak erklärte, dass die streng geheimen Einrichtungen mit den damals modernsten Sicherheitssystemen ausgestattet waren, einschließlich eines Schutzes vor Schockwellen.

Die massiven Bunker wurden von der Sowjetunion in den 1960er Jahren gebaut, also mitten im Kalten Krieg.

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