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Kein Scherz: Spanischer Außenminister sieht russische Hacker hinter Katalonien-Krise

Der spanische Außenminister Alfonso Dastis erklärte, dass nach Ansicht von Madrid russische Online-Hacker im Oktober in Kataloniens Unabhängigkeitsreferendum eingegriffen hätten, um Spanien zu destabilisieren. Dastis gab die Erklärung auf einer Pressekonferenz in Brüssel am Montag ab. Dastis sagte, dass von allen angeblichen "Fake-Accounts", die Spanien entdeckt habe, 50 Prozent angeblich aus Russland stammten und 30 Prozent aus Venezuela.
Kein Scherz: Spanischer Außenminister sieht russische Hacker hinter Katalonien-Krise

Dastis warf den Accounts vor, in der Zeit vor dem katalanischen Unabhängigkeitsreferendum vom 1. Oktober "ungenaue Informationen" verbreitet zu haben. Dastis fügte hinzu, dass er nicht überrascht wäre, würde etwas Ähnliches rund um die Regionalwahlen vom 21. Dezember in Katalonien geschehen, denn ihm zufolge würde das alles "einem Muster folgen, wie es auch bei anderen Wahlen stattgefunden hat". Die separatistischen Führer Kataloniens haben jede Einmischung Russlands in die Abstimmung bestritten.

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