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Rom: Polizei setzt Wasserwerfer gegen protestierende Migranten ein

Vor knapp einer Woche hat die italienische Polizei ein von Migranten besetztes Haus geräumt. In dem Haus waren etwa 1.000 von ihnen, die meisten aus Äthopien und Eritrea, untergekommen. Da viele nun gezwungen sind, auf der Straße zu schlafen, protestierten Betroffene und Sympathisanten gestern auf dem Unabhängigkeitsplatz in Rom gegen die Räumung. Als es zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften kam, setzte die Polizei Wasserwerfer gegen die Migranten ein.
Rom: Polizei setzt Wasserwerfer gegen protestierende Migranten ein

Zu den Zusammenstößen kam es, nachdem einige Migranten Gegenstände auf die Polizeibeamten geworfen und Straßen blockiert hatten. Die örtliche Verwaltung hat angeblich geplant, einige der vertriebenen Migranten in acht Landhäusern etwa 60 Kilometer von Rom entfernt, in der Provinz Rieti, unterzubringen. Frauen, Kinder und Behinderte sollen vorerst in dem besetzten Gebäude bleiben können.

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