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Migranten protestieren in Rom: "Wir sind keine Terroristen, wir wollen nur ein Haus zum leben"

In Rom haben sich gestern Migranten zum Protest versammelt, nachdem ein Gebäude geräumt worden war, in dem etwa 1.000 von ihnen bereits illegal gewohnt hatten. Das Palazzo-Curtatone-Gebäude soll schon seit 2013 besetzt besetzt gewesen sein. Die meisten der Hausbesetzer kamen aus Eritrea und Äthopien. An der Räumungsaktion vor fünf Tagen waren rund 500 Polizisten beteiligt.
Migranten protestieren in Rom: "Wir sind keine Terroristen, wir wollen nur ein Haus zum leben"

Die Migranten entrollten ein Banner, auf dem zu lesen war: "Nein, wir sind keine Terroristen. Wir wollen nur ein Haus zum leben." Viele der Menschen schlafen seit der Räumung unter freiem Himmel, auf Bürgersteigen nahe dem Bahnhof. Die Polizei hat deshalb erneut eine Operation gestartet, um sie aus der Umgebung des Bahnhofs zu vertreiben. Frauen mit Kindern dürfen jedoch vorerst in dem geräumten Gebäude bleiben.

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