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Aleppo: Über 31 Hektar entmint - Extremisten nutzten Schulen und Krankenhäuser als Stützpunkte

Eine Gruppe von russischen Pionieren hat heute die Minenräumung in einer der Schulen in einem der befreiten östlichen Bezirke von Aleppo fortgeführt. Laut einem der Pioniere, Iwan Gromow, nutzten die Militanten sie als Stützpunkt. Gromow glaubt, dass die Extremisten gezielt die Schule als Stützpunkt nutzten, weil eine Schule automatisch mit Kindern verbunden wird und sie so nicht durch die syrische Armee angegriffen werden würden.
Aleppo: Über 31 Hektar entmint - Extremisten nutzten Schulen und Krankenhäuser als Stützpunkte

Die Pioniere haben bereits 31 Hektar der befreiten Gebiete, 37 soziale Einrichtungen und 18 Kilometer Straßen von Minen und Sprengsätzen geräumt. Dabei wurden fast 1.400 Sprengsätze entschärft. Unter den sozialen Einrichtungen befanden sich laut dem russischen Verteidigungsministerium „Schulen, Krankenhäuser und Moscheen, die als Kommando-Zentren, Munitionslager und zur improvisierten Raketenmontage benutzt wurden. Mit ihrem Rückzug verminten sie die Einrichtungen.“  Insgesamt sind über 100.000 Zivilisten aus Ost-Aleppo geflohen, darunter über 40.000 Kinder. „All diese Menschen wurden in humanitären Zentren untergbracht, mit warmen Mahlzeiten und Lebensmitteln versorgt.“  Allein von Sonntag auf Montag hat das russische Zentrum für Versöhnung 78 Tonnen humanitäre Hilfe ausgeliefert. Tausende Kämpfer haben ihre Waffen niedergelegt.

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