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Ost-Aleppo: Anwohner protestieren gegen „Rebellen“ und dagegen, dass sie ihnen die Flucht verbieten

Das russische Verteidigungsministerium hat gestern ein Video von einem Protest im von „Rebellen“ und Terroristen besetzten Ost-Aleppo veröffentlicht. Es zeigt Dutzende Menschen, die am Dienstag auf die Straßen von Bustan Al-Qasr gezogen sind, um gegen die Anti-Regierungs-Kräfte protestieren und dagegen, dass sie den Menschen humanitäre Hilfe verweigern und ihnen verbieten, das Gebiet zu verlassen.
Ost-Aleppo: Anwohner protestieren gegen „Rebellen“ und dagegen, dass sie ihnen die Flucht verbieten

In Bustan Al-Qasr ist einer der humanitären Hilfskorridore, die Russland für die eingekesselte Zivilbevölkerung eingerichtet hat. Die Dschihadisten in Ost-Aleppo verbieten es den Zivilisten über die humanitären Korridore zu fliehen, auch Hilfslieferungen werden unterschlagen. Igor Konaschenkow, Generalmajor und Sprecher des russischen Verteidigungsministerium erklärte, dass „der Widerstand der Anwohner gegen den Terror der Militanten im östlichen Teil von Aleppo zunimmt. Seit Beginn dieser Woche fanden bereits elf Proteste in Bereichen Aleppos statt, die unter der Kontrolle von Terroristen stehen. Verzweifelte Menschen, die in den letzten 24 Stunden in den vier Bezirken von Bustan Al-Qasr, al-Kalasa, al-Amriya und al-Fardous angelangt sind, verlangen dass die Zivilbevölkerung Ost-Aleppo verlassen darf. An den Protesten beteiligten sich mehr als 1.500 Menschen. Alle Proteste der Anwohner wurden von den Terroristen gewaltsam unterdrückt.“

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