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Weißes Haus: Migranten brauchen weder Negativtest noch Impfnachweis

In den letzten Tagen strömten Tausende von Migranten aus Haiti und anderen Ländern an die Südgrenze der Vereinigten Staaten, um dauerhaftes Asyl zu beantragen. Viele von ihnen erreichten letzte Woche die geschlossene Grenze in Del Rio, Texas, sodass über 12.000 Migranten unter einer Brücke kampierten, was bei den Verantwortlichen vor Ort und in den Bundesstaaten Besorgnis über Sicherheits- und Gesundheitsfragen auslöste.

Auf Nachfrage eines FOX News-Journalisten gab das Weiße Haus durch Sprecherin Jen Psaki am gestrigen Montag bekannt, bei den illegalen Einwanderern auf negative COVID-Tests oder Impfnachweise zu verzichten.

Während also Millionen von US-Amerikanern bald gezwungen sind, sich zwischen einer Impfung oder ihrem Arbeitsplatz zu entscheiden, gilt die von US-Präsident Joe Biden am 9. September angekündigte umfassende Impfpflicht nicht für illegale Einwanderer. Ausnahmen gibt es zudem für Mitglieder des US-Kongresses sowie Angestellte, die für den US-Kongress arbeiten oder das US-Bundesjustizsystem.

Jen Psaki begründete die Ausnahme damit, dass die Flüchtlinge "nicht beabsichtigen, für längere Zeit hierzubleiben".

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