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Lawrow zur militärischen Einkreisung Russlands: "Die NATO hat bösartige Pläne"

Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat sich am Dienstag zur NATO und ihrer Aufrüstung vor den russischen Grenzen geäußert. Er erinnerte daran, dass das westliche Militärbündnis in den 90ern versichert hat, sich nicht gen Osten auszudehnen.

Seitdem sind Polen, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Albanien und Kroatien, Montenegro und Nordmazedonien dem Militärbündnis beigetreten. Da der Militärblock seine Ausdehnung im ehemaligen sowjetischen Raum trotz der vielen Protestnoten aus Russland nicht einstellt, schlussfolgerte Lawrow, dass die NATO "bösartige Pläne in Bezug auf die Russische Föderation" habe. "Ich würde mich gerne irren", so der Minister weiter.

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