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Türkische Kampfflugzeuge eröffnen Feuer auf "PKK-Ziele" im Nordirak

Die Türkei hatte am 24. April ihre Offensive gegen mutmaßliche PKK-Ziele im Nord-Irak wieder aufgenommen. In dem schwer zugänglichen Gebirge im Norden des Iraks soll das Hauptquartier der PKK liegen.

Die Boden- und Luftoffensiven laufen unter den Bezeichnungen "Operation Klauen-Blitz" und "Klauen-Donnerschlag". Aufnahmen, die in der Nacht zu Sonntag entstanden sind, zeigen laut AP Angriffe "türkischer Kampfflugzeuge um das Dorf Kesta im Gouvernement Dohuk" im Nord-Irak. Hier sollen sich laut türkischen Angaben PKK-Stellungen befinden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sagte zu den jüngsten Offensiven, dass "diese Operation, die mit Respekt für die territoriale Integrität des Irak durchgeführt wird, zur Schaffung von Frieden und Sicherheit in der Region beitragen wird". Es gäbe keinen Platz in der Zukunft für solch eine Terrorgruppe, weder in der Türkei noch im "Irak oder Syrien".

Zum Einsatz kommen sollen neben Kampfflugzeugen, auch Spezialkräfte, Kampfhelikopter und bewaffnete Drohnen.

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