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Bundespressekonferenz: Berlin begrüßt US-Sanktionen gegen Russland

Berlin begrüßt die jüngsten US-Sanktionen gegen Russland und ist offen für ein koordiniertes Vorgehen in dieser Frage, bestätigte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Christofer Burger, am Freitag auf der Bundespressekonferenz in Berlin.

Nach Angaben des US-Handelsministeriums wurden vierzehn russische Unternehmen oder Einrichtungen für Exportkontrollen auf eine schwarze Liste gesetzt, um mögliche Weiterentwicklungen von Chemiewaffen in Russland zu verhindern.

Auch drei in Deutschland registrierte Unternehmen seien auf die sogenannte "Entity List" gesetzt worden, bestätigte Burger und fügte hinzu:

"Das hat im engeren Sinne nichts mit der Sanktionsliste zu tun, schon gar nicht mit extraterritorialen Sanktionen, sondern mit Maßnahmen der US-Exportkontrolle. Und wir sind diesbezüglich in Kontakt mit der US-Regierung."

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