International

Chinesischer Außenminister: Vertrauen zwischen Russland und China "unerschütterlich"

Die Außenminister Russland und Chinas haben während eines Telefongesprächs erneut die festen Bindungen zwischen ihren beiden Staaten betont. Die chinesisch-russischen Beziehungen würden eine neue, noch höhere Stufe erreichen, sind sich die strategischen Partner sicher.
Chinesischer Außenminister: Vertrauen zwischen Russland und China "unerschütterlich"Quelle: www.globallookpress.com © MFA Russia

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat am Mittwoch ein Telefongespräch mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi geführt. Beide Seiten vereinbarten, ihre bilaterale strategische Koordinierung zu verstärken.

Chinas Außenminister betonte der Agentur Xinhua zufolge, dass China und Russland im letzten Jahr eine Reihe von Aktivitäten durchgeführt haben, um den 70. Jahrestag der Etablierung diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten zu begehen. Das gegenseitige Vertrauen beider Staaten werde immer unerschütterlicher. Die bilateralen Beziehungen würden immer fester werden.

Die Vereinten Nationen seien eine wichtige Plattform für die strategische Zusammenarbeit zwischen Peking und Moskau sowie für die Förderung der internationalen Gerechtigkeit, sagte Wang.

Die Vereinten Nationen sind die wichtigste internationale Plattform für China und Russland, wenn es darum geht, die strategische Zusammenarbeit zu stärken und internationale Fairness und Gerechtigkeit zu fördern", so der chinesische Außenminister. "China ist bereit, eine enge Zusammenarbeit mit Russland aufrechtzuerhalten sowie gegenseitige Unterstützung und Verantwortung für globalen Frieden und Stabilität zu gewährleisten", fügte er hinzu.

Der chinesische Spitzendiplomat wies auch darauf hin, dass beide Länder die Zusammenarbeit und den Austausch auf allen Ebenen verstärken müssten, da die Welt "tiefgreifende Veränderungen" durchmache.

Nach Angaben des chinesischen Außenministeriums diskutierten Wang Yi und Lawrow auch die Zusammenarbeit im UN-Sicherheitsrat, die Situation auf der koreanischen Halbinsel sowie andere regionale und globale Sicherheitsfragen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team