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Pentagon-Chef: Dürfen "der Sowjetunion nicht erlauben, die Ukraine anzugreifen"

Pentagon-Chef Lloyd Austin verwechselte Russland und die UdSSR. Er sagte, die USA würden nicht zulassen, dass die Sowjetunion in die Ukraine einmarschiert. Außerdem betonte Austin, die USA seien besorgt über die Präsenz russischer Truppen nahe der Grenze zur Ukraine.
Pentagon-Chef: Dürfen "der Sowjetunion nicht erlauben, die Ukraine anzugreifen"Quelle: Gettyimages.ru © Alain Pitton

Pentagon-Chef Lloyd Austin hat auf einer Pressekonferenz in Seoul Russland und die Sowjetunion verwechselt. Er bezog sich dabei auf die Situation in der Ukraine. Austin sagte:

"Der beste Fall für uns ist, der Sowjetunion nicht zu erlauben, die Ukraine anzugreifen."

Er betonte, dass die USA über die Präsenz russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine besorgt seien. Der US-Verteidigungsminister versicherte den Anwesenden, dass Washington die besten Mittel einsetzen werde, um eine Eskalation zu verhindern, aber im Namen der internationalen Gemeinschaft handeln werde.

Westliche Politiker und die westlichen Medien hatten in letzter Zeit behauptet, dass Moskau Truppen an der Grenze zur Ukraine konzentriert. So hatte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch den Kreml aufgefordert, die Aggression gegen die Ukraine zu stoppen, andernfalls drohten Moskau schwerwiegende Konsequenzen. Blinken hatte gesagt:

"Wir wissen nicht, ob Präsident Putin die Entscheidung getroffen hat, einzumarschieren. Wir wissen aber, dass er die Voraussetzungen dafür schafft, dies in kurzer Zeit zu tun, wenn er sich dazu entschließt."

Moskau hatte Anschuldigungen der NATO und westlicher Nachrichtenagenturen stets zurückgewiesen, Russland verstärke seine Streitkräfte an der Grenze zur Ukraine. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete solche Veröffentlichungen in westlichen und ukrainischen Medien als Hysterie.

Er betonte auch, dass Russland seine Streitkräfte innerhalb seines Hoheitsgebiets und nach eigenem Ermessen bewege – niemand werde bedroht, und niemand müsse sich Sorgen machen. Moskau wies auch darauf hin, dass Äußerungen über eine russische Aggression der NATO als Vorwand dienten, um ihr Kontingent in Grenznähe aufzustocken.

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