International

Für Tränen und Nasenschleim zahlen? Messis Taschentuch für eine Million Dollar zum Verkauf angeboten

Ein Taschentuch mit Tränen und Nasenschleim des renommierten Fußballspielers Lionel Messi kann man nun für eine Million US-Dollar erwerben. Das eigenartige Utensil wurde auf einer E-Commerce-Webseite nach Messis Abschied vom FC Barcelona zum Verkauf angeboten.
Für Tränen und Nasenschleim zahlen? Messis Taschentuch für eine Million Dollar zum Verkauf angebotenQuelle: Reuters © SARAH MEYSSONNIER

Für das Taschentuch, mit der sich der argentinische Fußballspieler Lionel Messi bei der emotionalen Pressekonferenz im Zusammenhang mit seinem Abschied von Barcelona die Tränen abgewischt haben soll, kann nun jeder Interessent bieten. Das entsprechende Angebot wurde auf der Mercado-Libre-Plattform veröffentlicht. Das Taschentuch sei genauso ikonisch wie die Serviette, auf der er seinen ersten Vertrag mit dem FC Barcelona unterschrieben hatte.

Ein anonymer Verkäufer offerierte das Angebot und schrieb, das Taschentuch enthalte neben Tränen auch Nasenschleim des Spieleridols. Der Preis dafür betrage eine Million US-Dollar. Laut Beschreibung sei der Verkäufer bereit, es an jeden Käufer – egal in welchem Winkel der Welt – zu versenden.

Am 8. August gab Messi sein Abschied von FC Barcelona bekannt. Der Argentinier konnte aufgrund der finanziellen Probleme des Fußballklubs sowie wegen der Regeln der spanischen La Liga keinen neuen Vertrag mit seinem Herzensklub unterschreiben. Bei der Abschiedspressekonferenz brach Lionel Messi in Tränen aus. Dann reichte ihm seine Frau Antonella Rokuzzo ein Taschentuch, mit dem er sich die Tränen wegwischte. Der Stürmer spielte für den FC Barcelona seit 2003. Nun geht der Fußball-Star zum Paris Saint-Germain Football Club.

Mehr zum Thema - Messi bricht in Tränen aus und nimmt Abschied vom FC Barcelona

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team