Deutschland

S-Bahn-Zusammenstoß bei München: Todesopfer und mehr als zehn Verletzte

Am Nachmittag stießen im Landkreis München zwei S-Bahnen im Bereich des Bahnhofes Ebenhausen-Schäftlarn zusammen. Dabei kam es zu einem Todesopfer und zahlreichen Verletzten. Wie es zu dem Unglück kam, ist derzeit noch unklar.
S-Bahn-Zusammenstoß bei München: Todesopfer und mehr als zehn VerletzteQuelle: www.globallookpress.com © Alexander Pohl

Beim Zusammenstoß zweier S-Bahnen im Landkreis München sind am Montag ein Mensch getötet und mehr als zehn verletzt worden. Wie ein Sprecher des Münchner Polizeipräsidiums berichtet, habe es eine niedrige zweistellige Zahl an Verletzten gegeben. Laut Polizei stießen die Bahnen gegen 16:40 Uhr im Bereich des Bahnhofs Ebenhausen-Schäftlarn an der Strecke der S7 nach Wolfratshausen im Landkreis München zusammen. Zunächst hatte Bild über das Todesopfer bei dem Bahnunglück berichtet.

Die Ursache sei noch völlig unklar. Wie ein Sprecher erklärte, laufen die Ermittlungen dazu noch. Auch die Identität des tödlich verletzten Opfers stand zunächst nicht fest. Wie der Münchner Merkur unter Berufung auf Augenzeugen berichtet, soll sich der Unfall auf einem eingleisigen Streckenabschnitt ereignet haben. Die Deutsche Bahn (DB) hatte als Betreiber der S-Bahn zunächst per Twitter mitgeteilt, dass in dem Bereich zwischen Ebenhausen-Schäftlarn und Baierbrunn "Gegenstände auf der Strecke" seien. Die Strecke wurde gesperrt und ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Laut Polizei sind zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. (rt de/dpa)

Mehr zum Thema - Tschechien: Zug aus München mit Nahverkehrszug kollidiert – Tote und Verletzte

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team