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Trump teilt gegen Nachfolger aus: "Biden hat völlig versagt"

Auf Kritik reagiert der ehemalige US-Präsident Trump wie gewohnt: Mit Blick auf die Vorwürfe seines Nachfolgers bezüglich der angeblichen Anstiftung der Kapitol-Erstürmer vor einem Jahr schießt der Republikaner nun verbal zurück.
Trump teilt gegen Nachfolger aus: "Biden hat völlig versagt"Quelle: www.globallookpress.com © Brandon Bell/POOL

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat zum Gegenschlag ausgeholt, nachdem ihn sein Nachfolger Joe Biden für den gewaltsamen Angriff auf das Kapitol in Washington vor einem Jahr verantwortlich gemacht hatte. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Biden zerstöre mit seiner Politik die Vereinigten Staaten, schrieb Trump am Donnerstag in einer Mitteilung, die seine Sprecherin Liz Harrington auf Twitter verbreitete. Am ersten Jahrestag des Angriffs habe Biden den Namen Trump benutzt "in dem Versuch, das Land weiter zu spalten". Weiter heißt es:

"Dieses politische Theater soll allein von der Tatsache ablenken, dass Biden völlig und total versagt hat."

Die USA hätten keine funktionierende Grenzen mehr, die COVID-19-Pandemie sei außer Kontrolle, die USA seien nicht mehr energieunabhängig, die Inflation sei ungezügelt, das Militär stecke im Chaos, und der US-Abzug aus Afghanistan sei "vielleicht der peinlichste Tag" in der langen Geschichte der USA gewesen, so Trump.

Erneut behauptete der republikanische Ex-Präsident, durch Betrug um den Sieg bei der Präsidentschaftswahl 2020 gebracht worden zu sein.

Biden hatte seinen Vorgänger zuvor in einer Ansprache persönlich für die Attacke auf das US-Parlament verantwortlich gemacht. Trumps Namen nannte er dabei aber nicht. In seiner Rede sprach er lediglich vom "früheren Präsidenten".

Einige US-Amerikaner, darunter zahlreiche Anhänger Trumps, hatten am 6. Januar 2021 den Kongresssitz in der Hauptstadt Washington besetzt, um zu verhindern, dass Bidens Wahlsieg vom November 2020 bestätigt wird.

Mehr zum Thema - Ein Jahr nach dem "Sturm" auf das Kapitol: Hunderte Gerichtsverfahren gegen Trump-Anhänger

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