Deutschland

Fliegerbombe explodiert auf Baustelle der Deutschen Bahn in München – drei Verletzte

In München sind bei einer Explosion auf einer Baustelle der Deutschen Bahn nahe der Donnersbergerbrücke drei Arbeiter verletzt worden, einer davon schwer. Nach Angaben der Feuerwehr handelte es sich um eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg.
Fliegerbombe explodiert auf Baustelle der Deutschen Bahn in München – drei VerletzteQuelle: www.globallookpress.com © Sven Hoppe/dpa

Bei einer Explosion auf einer Baustelle der Deutschen Bahn in München sind nach Angaben der Feuerwehr drei Arbeiter verletzt worden, einer davon schwer. Wie ein Bahnsprecher mitteilte, wurde der gesamte Bahnverkehr um den Münchner Hauptbahnhof eingestellt. Betroffen sind sowohl Fern- als auch Nahverkehr. Polizei und Feuerwehr rückten zu einem Großeinsatz aus. Nach Angaben der Polizei hatte es in der Nähe der Donnersbergerbrücke einen lauten Knall gegeben, anschließend bildete sich eine Rauchsäule. Die Feuerwehr sprach von einer Explosion. Ein Sprecher der Feuerwehr erklärte, man sei dabei, die Personen zu versorgen.

Auf Twitter teilte die Südostbayern-Bahn mit, dass eine Fliegerbombe detoniert sei. Die Polizei bestätigte dies kurz darauf. Wenige Minuten zuvor soll vor Ort eine Entschärfung einer Fliegerbombe stattgefunden haben. Laut Polizei gebe es bisher keine Hinweise auf eine Straftat. Die Donnersbergerbrücke liegt auf der Stammstrecke der Münchner S-Bahn in der Nähe des Hauptbahnhofs im Stadtzentrum. Ein Hubschrauber der Bundespolizei kreiste über der Gegend, zahlreiche Feuerwehrwagen und rund 50 Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz. (rt/dpa)

Mehr zum Thema - Explosion in Niedersachsen auf Rheinmetall-Gelände im Bereich der Munitionsbunker

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team