Deutschland

Aufgrund zahlreicher Ungeimpfter: Thüringer Funke-Zeitungen erscheinen mit weniger Ausgaben

Aufgrund der niedrigen Impfquote sind die Thüringer Zeitungen der Funke Mediengruppe mit deutlich weniger Ausgaben erschienen. Grund war demnach die 3G-Regelung: Mitarbeiter hätten teils deutlich länger auf ein Testergebnis warten müssen. Dadurch kam es zu Fehlzeiten am Druckstandort.
Aufgrund zahlreicher Ungeimpfter: Thüringer Funke-Zeitungen erscheinen mit weniger AusgabenQuelle: www.globallookpress.com © Lars Halbauer/dpa

Aufgrund der niedrigen Impfquote im Bundesland sind die Thüringer Zeitungen der Funke Mediengruppe am Donnerstag mit deutlich weniger Ausgaben erschienen. In einem Beitrag auf der Titelseite der Thüringer Allgemeinen heißt es, dass viele Beschäftigte des Unternehmens nicht gegen Corona geimpft seien. Da die Testzentren zudem eine hohe Auslastung hätten, sei "die Produktion der Tageszeitung im gewohnten Umfang so leider nicht gewährleistet" gewesen.

Wie die Mediengruppe mitteilte, habe es am Donnerstag daher 10 statt der üblichen 26 Ausgaben der Thüringer Allgemeinen (Erfurt), der Thüringischen Landeszeitung (Weimar) und der Ostthüringer Zeitung (Gera) gegeben. Die Digitalausgaben der Zeitungen waren jedoch nicht betroffen. Grund für die geringere Zahl an Ausgaben ist die seit Mittwoch geltende 3G-Regelung. Demnach dürfen Arbeitgeber ihren Angestellten nur dann Zugang zum Betrieb gestatten, wenn diese gegen Corona geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Im Zeitungsbeitrag heißt es, dass die Mitarbeiter teils deutlich länger auf ein Testergebnis warten mussten. Daher kam es zu Fehlzeiten in einzelnen Schichten am Druckstandort des Unternehmens.

Mehr zum Thema - Ab dem 24. November gilt bei der Deutschen Bahn die 3G-Regel

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team