Deutschland

Cuxhaven: Impfung nicht alleinige Todesursache bei 12-Jährigem

Mitte Oktober verstarb ein 12-Jähriger aus Cuxhaven zwei Tage nach dem Erhalt seiner BioNTech/Pfizer-Impfung. Nun liegt der abschließende Obduktionsbericht vor: Demnach litt das Kind an einer "besonders schweren, impfunabhängigen Vorerkrankung des Herzens".
Cuxhaven: Impfung nicht alleinige Todesursache bei 12-JährigemQuelle: www.globallookpress.com © Andre Germar

Mitte Oktober verstarb ein 12-jähriges Kind zwei Tage nach dem Erhalt seiner Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Vakzin. Erste Untersuchungen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf legten den Verdacht nahe, dass der Todesfall mit der Impfung im Zusammenhang stehen könnte (RT DE berichtete). Nun liegt der abschließende Obduktionsbericht vor. Die Corona-Impfung sei demnach nicht die alleinige Ursache für den Tod des 12-Jährigen gewesen.

Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) habe bei dem Jungen eine "besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens" vorgelegen. Der Landkreis Cuxhaven teilte am Montag unter Berufung auf das PEI mit:

"Unter Berücksichtigung der umfangreichen medizinischen Befunde ist die Impfung nicht als alleiniger Auslöser des tödlichen Ausgangs zu sehen."

Wie das Boulevard-Blatt Bild unter Berufung auf die Mutter berichtet, soll der 12-Jährige im Rollstuhl gesessen haben, da er unter einer Gelenkversteifung litt. Der Junge soll auch an einer zuvor unerkannten Herzmuskelentzündung gelitten haben. Landrat Kai-Uwe Bielefeld (parteilos) betonte:

"Auch wenn die endgültige Bewertung des Obduktionsergebnisses des Kindes nun vorliegt, bleibt für die Familie und Angehörigen der tragische Verlust ihres Kindes, der unendlich schmerzhaft ist und uns alle tief berührt. Ihnen gehört unser vollstes Mitgefühl."

Mehr zum Thema - Medienbericht: Kind aus Cuxhaven stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.