Deutschland

Auswärtiges Amt zu Grenells Drohung: "Wir sprechen in tiefer transatlantischer Freundschaft"

Der scheidende US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ließ immer wieder diplomatische Zurückhaltung vermissen und machte unmissverständlich klar, was er von der Bundesregierung erwartet. Der US-Druck auf Deutschland werde weiterhin anhalten, sagte er zum Abschied.
Auswärtiges Amt zu Grenells Drohung: "Wir sprechen in tiefer transatlantischer Freundschaft"

Wer jetzt meine, dass der Druck seitens Washington auf Deutschland durch seinen Weggang aus Berlin nachlassen werde, der "kennt die Amerikaner nicht", schrieb Grenell auf Twitter. 

Mehr zum Thema - US-Botschafter Grenell: "Deutschland begeht einen Fehler, wenn es glaubt, der US-Druck sei weg"

Bei der Bundespressekonferenz am Montag wurde die Sprecherin des Auswärtigen Amtes gefragt, wie sie diese Äußerungen des scheidenden US-Botschafters bewertet und ob Deutschland tatsächlich durch Washington unter Druck stehe. 

Sehr geehrte RT DE-Leser,

wir sind auf einen neuen Dienst für die Kommentarfunktion umgestiegen.

Da wir die Privatsphäre unserer Leser respektieren und Ihre Daten nicht an eine Drittplattform übermitteln werden, müssen Sie sich erneut registrieren. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit und hoffen, dass sie sich weiterhin mittels der Kommentarfunktion über aktuelle Themen austauschen und informieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre RT DE-Redaktion