Europa

Ex-Botschafter von Plötz zum Fall Skripal: Moskau soll sich an Untersuchung beteiligen (Video)

Der ehemalige deutsche Botschafter in Russland, Hans-Friedrich von Plötz, äußert sich im RT-Interview zu der Aussage des britischen Außenministers Boris Johnsons zum Fall Skripal, der sagte: „Wir wollen keinen neuen kalten Krieg“.
Ex-Botschafter von Plötz zum Fall Skripal: Moskau soll sich an Untersuchung beteiligen (Video)

Mehr zum Thema - Peskow: Skripal hatte keinerlei Bedeutung für Moskau – Mordmotiv nicht vorhanden (Video)

Eine Beteiligung Russlands bei einer „internationalen und gründlichen Untersuchung“ sieht von Plötz als sehr wichtig an, um ein „Desaster“, den ein „neuer Kalter Krieg“ darstellen würde, zu verhindern.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.