Europa

London: Großbritannien hofft, dass die Ukraine gegen Russland standhalten kann

Am Donnerstag hat der britische Regierungschef Boris Johnson seine Unterstützung für die Ukraine zum Ausdruck gebracht. Er hoffe, dass das Land der russischen Militäroperation standhalten könne.
London: Großbritannien hofft, dass die Ukraine gegen Russland standhalten kann© Jeff J Mitchell/Getty Images

Boris Johnson brachte am Donnerstag seine Unterstützung für die Ukraine zum Ausdruck und sagte, er hoffe, das Land könne einer russischen Militäroperation standhalten, die am selben Tag im Donbass begann.

Johnson betonte, er sei "entsetzt über die sich entfaltenden Ereignisse.

Die Ukrainer seien "in dieser dunklen Zeit in den Gedanken aller Menschen im Vereinigten Königreich", sagte der Premierminister laut einer entsprechenden Erklärung.

Am Donnerstagmorgen gab der russische Präsident Wladimir Putin bekannt, dass er eine militärische Sonderoperation gegen ukrainische Streitkräfte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk angeordnet habe, die Russland Anfang dieser Woche als unabhängige Staaten anerkannt hat. Er sagte, dies sei notwendig, um die dort lebenden Menschen vor Angriffen durch die Ukraine zu schützen.

Großbritannien hatte Kiew zuvor mit modernen Waffen und militärischer Ausrüstung beliefert und erklärt, die Lieferungen würden der Ukraine helfen, sich gegen Russland zu verteidigen.

Moskau sagte, die Lieferungen seien Beweise dafür, dass die westlichen Staaten die Ukraine unterstützen und diese militarisieren wollten. Erklärtes Ziel der russischen Operation sei die "Entmilitarisierung und Entnazifizierung" des Landes.

Mehr zum Thema - Putin: Russland hat keine Pläne, die Ukraine zu besetzen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.