Europa

Frankreich: Medizinstudent stirbt nach AstraZeneca-Impfung an inneren Blutungen

Die Berichte über Todesfälle und Thrombosen nach der Verabreichung des Vakzins des Pharmakonzerns AstraZeneca reißen nicht ab. Nun verstarb in Frankreich ein junger Medizinstudent an inneren Blutungen, verursacht durch eine Thrombose. Ein Zusammenhang zur Impfung soll aber nicht bestehen.
Frankreich: Medizinstudent stirbt nach AstraZeneca-Impfung an inneren BlutungenQuelle: www.globallookpress.com

Er hat sich bester Gesundheit erfreut, nun ist er tot. Anthony Rio aus dem französischen Ort La Turballe (Loire-Atlantique) war 24 Jahre alt und absolvierte im Rahmen seines fast vollendeten Medizinstudiums gerade ein Praktikum in einem Krankenhaus in Nantes. 

Der junge Mann starb zehn Tage nach einer Corona-Impfung mit dem Präparat des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca. Zuvor hatten Familie und Freunde tagelang nichts von Rio gehört und die Behörden eingeschaltet.

Feuerwehrleute brachen schließlich die Tür zu seiner Wohnung in Nantes auf und konnten am 18. März nur noch seinen Leichnam bergen. In der Wohnung fanden Polizeibeamte ein Dokument, das besagte, dass der Student zehn Tage zuvor mit dem Vakzin vom Pharmakonzern AstraZeneca geimpft worden war.

Laut Angaben seines Bruders habe der Medizinstudent über Magenprobleme berichtet.

"Er hatte Bauchschmerzen, beschwerte sich aber nicht, das war nicht seine Art. Er hatte beschlossen, am Donnerstagnachmittag seinen Arzt aufzusuchen. Dazu kam es nicht mehr. Er wurde am frühen Mittwochabend gefunden."

Wie französische Medien berichten, beschrieb seine Familie Antony Rio als "brillanten, sensiblen und sportlichen" Menschen, der sich "bester Gesundheit" ohne jegliche Vorerkrankungen erfreut habe.

Jetzt hat sich die französische Behörde für Arzneimittelsicherheit (Agence nationale de la sécurité du médicament et des produits de santé, ANSM) des Falles angenommen. Noch während der Untersuchung und Autopsie äußerte sich die Behörde:

"Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen dem Todesfall und der Impfung."

Erste Untersuchungen ergaben als Todesursache innere Blutungen, die durch eine Thrombose verursacht wurden. Der Student habe 1,7 Liter Blut im Bauchraum gehabt und sei sehr wahrscheinlich im Schlaf gestorben.Weitere Analysen sind im Gange.

Auch Frankreich hatte die Verwendung nach Berichten über Thrombosen als Folge einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin vorübergehend eingestellt. Nachdem die Europäische Arzneimittelbehörde EMA jedoch erklärte, das Präparat sei "sicher und effektiv", wurde dessen Verabreichung in Frankreich – jedoch nur für Menschen über 55 Jahren – wieder aufgenommen.

Mehr zum Thema - Europäische Arzneimittelagentur stuft AstraZeneca als "sicher und effektiv" ein

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team