Europa

"Viel Kraft, Boris" – Trump, Merkel und Co. wünschen britischem Premierminister gute Besserung

Der britische Premierminister Boris Johnson ist an der Lungenkrankheit COVID-19 erkrankt. Er wurde Montagabend auf die Intensivstation verlegt. Politiker aus aller Welt und die Spitzen der EU-Institutionen wünschten Johnson auf Twitter und Instagram gute Besserung
"Viel Kraft, Boris" – Trump, Merkel und Co. wünschen britischem Premierminister gute BesserungQuelle: AFP © DANIEL LEAL-OLIVAS

"Meine Gedanken sind heute Abend bei Premierminister Boris Johnson und seiner Familie", schrieb EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am späten Montagabend auf Twitter. Sie wünsche dem britischen Premierminister eine schnelle und vollständige Genesung, so die frühere deutsche Verteidigungsministerin weiter.

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Auch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel Angela wünschte Johnson auf Instagram viel Kraft und gute Besserung. Sie hoffe, dass er das Krankenhaus bald wieder verlassen kann.

US-Präsident Donald Trump sagte auf einer Pressekonferenz, dass man Johnsons Ärzten Unterstützung angeboten habe. "Wir werden sehen, ob wir helfen können". Auch Kanadas Premierminister Justin Trudeau wünschte Johnson eine schnelle und vollständige Genesung. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij schrieb:

Gemeinsam mit allen Briten wünschen wir Boris Johnson, dass er kämpft und den Kampf gewinnt. Wir beten für seine Gesundheit.

Ähnlich äußerte sich EU-Ratschef Charles Michel: "Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit bei seiner Familie und dem britischen Volk", schrieb der Belgier. "Gute Besserung, Boris." NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg schrieb seinem "Freund":

Viel Kraft, Boris, und werde bald gesund.

Der britische Premierminister Boris Johnson wird wegen seiner COVID-19-Erkrankung jetzt auf der Intensivstation im Londoner St. Thomas' Hospital behandelt. Er habe Außenminister Dominic Raab damit beauftragt, ihn zu vertreten, wo es notwendig sei, teilte eine Regierungssprecherin am Montagabend mit. Über den genauen Zustand des 55-Jährigen informierte Downing Street hingegen nicht. 

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