
Russische Militärs zerstören verlassene IS-Höhle in Syrien mit 2,5 Tonnen TNT

Russische Militärpioniere haben in Syrien eine von Terroristen verlassene Höhle gesprengt. Der Bunker befand sich rund 90 Kilometer von der Stadt Palmyra entfernt. Die unterirdische Festung der Terrororganisation "Islamischer Staat" bestand aus mehreren Tunneln, die über ein Lüftungs- und Dränsystem verfügten. Es gab Waffen- und Brennstofflager. Die Höhle hatte außerdem Wohnzimmer mit Fernsehern. Ein größerer Raum, in dem eine Näh- und eine Waschmaschine standen, war offenbar für Frauen bestimmt.
— zvezdanews (@zvezdanews) May 11, 2021
In den Bunker konnte man über zwei Eingänge gelangen, die sich an zwei verschiedenen Berghängen befanden. Von dort aus kontrollierten die Terroristen eine Autostraße in der gebirgigen Wüstengegend. Mehrere Jahre lang hielten die IS-Anhänger die örtliche Bevölkerung in Angst. Laut Zeugenberichten raubten sie Güterfahrzeuge entlang der Autostraße Palmyra – As-Suchna aus und richteten Einheimische hin, die sich weigerten, für die Terroristen zu arbeiten. De fakto war die Straße für den Autoverkehr gesperrt. Erst als die syrische Armee mit Unterstützung der russischen Streitkräfte in der Gegend eine Offensive startete, verließen die Extremisten ihre unterirdische Festung.

In der verlassenen Höhle fanden die russischen Militärs Waffen, Munition und Sprengsätze – alle überwiegend aus US-Produktion. In den Tunneln lagen auch US-amerikanische Verpflegungspakete herum. Entdeckt wurde darüber hinaus ein Funksender der US-Marke "Harris". Da die Terroristen die Eingänge in die Höhle vermint hatten, mussten die russischen Militärpioniere zunächst einmal alle Sprengsätze entschärfen, um dann die Höhle kontrolliert mit umgerechnet 2,5 Tonnen TNT zu zerstören.
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