Der ominöse Tod einer US-Journalistin in der Türkei

Am 19.10. kam die US-Journalistin Serena Shim, die für verschiedene Medien über die Kämpfe im syrisch-türkischen Grenzgebiet um Kobane berichtete, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Zwei Tage vor ihrem Tod hatte sie ihrer Mutter gesagt, dass sie vom türkischen Geheimdienst bedroht wurde.
Der ominöse Tod einer US-Journalistin in der Türkei

Hintergrund: Sie hatte über die Verbindungen des türkischen Militärs mit dem Islamischen Staat berichtet und soll über Filmmaterial verfügt haben, dass zeigte, wie die Türkei IS-Kämpfern in Transportern mit dem Logo des Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) nach Syrien schmuggelte. RT begab sich auf Spurensuche vor Ort und in den USA. Obwohl Shim US-Bürgerin ist, unternimmt die USA nichts zur Aufklärung des Todesfalls. Sie will ihren NATO-Verbündeten Türkei nicht verstimmen.

 

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