Wirtschaft

Krisen- und Insolvenzticker – ARD lobt Estland als Vorbild im Durchhalten

Die deutsche Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Krise. Unter dem Druck dramatisch steigender Energiekosten und anderer ungünstiger Rahmenbedingungen sind allein in diesem Jahr tausende Unternehmen insolvent gegangen. Wir fassen in diesem Ticker die wichtigsten Entwicklungen und Neuigkeiten zusammen.
Krisen- und Insolvenzticker – ARD lobt Estland als Vorbild im DurchhaltenQuelle: www.globallookpress.com © IMAGO/Eero Vabamägi
  • 28.11.2022 14:50 Uhr

    14:50 Uhr

    Durchhalten trotz hoher Inflation: ARD stellt Esten als Vorbild dar

    Das ARD-Europamagazin hat Estland in einem Beitrag vom Sonntag seinen deutschen Zuschauern als Vorbild dargestellt. Trotz einer hohen Inflation von etwa 20 Prozent und einem im Vergleich zu Deutschland niedrigen Lohnniveau zeigten die Esten Durchhaltevermögen, auch in ihrer Unterstützung für die Ukraine. Es gebe auch kaum Kritik an der Regierung. Beispielhaft für den Beitrag steht die Aussage einer Mutter, deren Familie sich aufgrund der gestiegenen Preise einschränken muss:

    "Jetzt gegen die eigene Regierung oder einzelne Unternehmen zu rebellieren, wäre nicht richtig. Die Probleme sind eben komplex. Aber der Auslöser für diese Energiekrise ist Russland. Putins Regime, das Energie als Waffe benutzt."

    Weiter sagte die Frau:

    "Man zieht sich jetzt halt einen Wollpulli und Wollsocken an. Das schaffen wir schon. Man muss empathisch bleiben. Wenn wir an das Leben der Menschen in der Ukraine denken, ist es doch nicht erwähnenswert, dass wir zu Hause 19 Grad haben."

    Die frühere Grünen-Politikerin Antje Hermenau kommentierte den Beitrag auf Twitter mit den Worten:

    "Von den Esten lernen, heißt siegen lernen? Lernen wir dann beim Kochen von der Sahelzone?"

  • 11:11 Uhr

    Zentralbanken warnen vor "potenziell dysfunktionalen" Finanzierungsmärkten aufgrund der schlechten Wirtschaftslage

    Die Singapore Monetary Authority sehe "wachsenden Stress" im internationalen Finanzsystem und warne vor "potenziell dysfunktionalen" Finanzierungsmärkten, so das Handelsblatt am Montag. Die derzeit hohen Risiken durch Finanzregulierungen und mögliche Zahlungsausfälle können sich auf die Banken auswirken und in der Folge auch in der Realwirtschaft zu massiven Problemen führen.

    Auch andere Zentralbanken haben sich zur Gefahr einer Beschleunigung der aktuellen Finanzkrise geäußert. Sowohl die Bundesbank als auch die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel warnen, wie auch die deutsche Finanzaufsicht BaFin, vor "wachsenden Risiken". Christian Keller, Chefvolkswirt der britischen Großbank Barclays, wird konkreter: "Ich bin ziemlich pessimistisch hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung im kommenden Jahr. Eine Konstellation, bei der die Wirtschaft in den USA, Europa und China gleichzeitig schwächelt, hat es in den vergangenen Jahren nicht gegeben." Dazu kommen geopolitische Risiken und zum Teil immer noch gestörte Lieferketten aufgrund des Ukraine-Krieges und der Corona-Krise sowie die massive Erhöhung der Geldmengen in den vergangenen Jahren durch die Zentralbanken selbst. 

  • 27.11.2022 09:05 Uhr

    09:05 Uhr

    MDR-Umfrage: Jeder Dritte spart bei Weihnachtsgeschenken

    Laut einer MDR-Umfrage will jeder dritte Befragte dieses Jahr weniger Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Dazu wollen bei der Weihnachtsbeleuchtung vier von zehn Menschen sparen. Das resultiert aus einer aktuellen Befragung von MDR, an welcher 27.000 Menschen aus Mitteldeutschland teilnahmen.

    Mit deutlichem Abstand ist die rasante Geldentwertung die Hauptursache dafür, weniger für Weihnachtsgeschenke ausgeben zu wollen.

  • 26.11.2022 19:35 Uhr

    19:35 Uhr

    Drohen dem Land abrupte Stromabschaltungen im Winter?

    Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), teilte der Welt am Sonntag diesbezügliche Befürchtungen mit, die vor allem die produzierende Industrie betreffen:

    "Die Stromversorgung ist unter Stress und ihre Stabilität zunehmend in Gefahr – besonders jetzt im Winter."

    Größte Sorge der deutschen Unternehmen sei dabei der "ersatzlose Wegfall der Verordnung über abschaltbare Lasten (AbLaV)", ausgehend von den Vorgaben einer EU-Verordnung im Juli dieses Jahres. Dies könnte nun zu Jahresende zu abrupten Stromabschaltungen führen. Die Verordnung war die entscheidende Grundlage für vertragliche Vereinbarungen über Stromabschaltungen zwischen Industriebetrieben und Stromnetzbetreibern, um eine allgemeine Netzstabilität zu sichern. 

    "Mit der Abschaltverordnung ist das einzige Marktinstrument zum Abwurf industrieller Verbrauchslast weggefallen, das den Unternehmen eine gewisse Vorlaufzeit gewährt hatte, die Produktionsprozesse rechtzeitig auf den Wegfall der Stromzufuhr vorzubereiten", so Heinrich Nachtsheim, Referent für Energiepolitik im Verband der Chemischen Industrie (VCI), gegenüber der WaS.

    Aus Sicht des Energieexperten drohen durch unvorhersehbaren Stromwegfall ein plötzlicher Abbruch der Produktion, höhere Kosten wie auch "physische Schäden an den Produktionsanlagen".

  • 18:06 Uhr

    Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warnt nachdrücklich vor einer massiven Export-Schwächung des Standorts Deutschland

    Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des BDI, äußerte schwere Bedenken hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen im Land:

    "Die hohen Energiepreise und die schwächelnde Konjunktur treffen die deutsche Volkswirtschaft mit voller Wucht und belasten unsere Unternehmen im Vergleich zu anderen internationalen Standorten sehr. Das deutsche Geschäftsmodell steht enorm unter Stress."

    Ihr bereite große Sorge, dass Umfragen ergaben, dass "jedes vierte deutsche Unternehmen" über eine Produktionsverlagerung ins Ausland nachdenke. Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), erkennt die "energieintensive und exportorientierte Chemieindustrie" als besonders von den aktuellen Dynamiken betroffen. Er befürchtet:

    "Die brutalen Energiepreise knocken uns aus. Unsere Sorge ist groß, dass der Doppel-Wumms nicht in unseren Unternehmen ankommt. Das kann der K. o. für den Standort Deutschland sein."

    Die verantwortliche Regierung würde eine "Deindustrialisierung des Landes mutwillig in Kauf nehmen", sollte nicht zeitnah eine "funktionierende Preisbremse" erfolgen. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger fordert in der Springer-Zeitung Welt unmissverständlich:

    "Mehr Dynamik und Tempo, mehr unternehmerische Freiheit und Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. Deutschland muss entfesselt und nicht durch die Politik gefesselt werden. Sonst bewegt sich Deutschland ungebremst auf einen gefährlichen Wendepunkt zu."

     

  • 11:15 Uhr

    Umfrage: Wegen Inflation schnallen Verbraucher den Gürtel enger

    Die Menschen in Deutschland schnallen nach einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens NielsenIQ wegen der drastisch steigenden Preise den Gürtel enger. Gut die Hälfte der Verbraucher (52 Prozent) kaufe nach eigenen Angaben nur noch Produkte, die wirklich benötigt würden, berichtete NielsenIQ gestützt auf eine repräsentative Umfrage unter mehr als 10.000 Personen.

    Rund 44 Prozent der Befragten gaben bei der Umfrage an, auf Produkte zu verzichten, "die Spaß und Luxus sind", 31 Prozent würden versuchen, Restaurantbesuche zu reduzieren und sich lieber zu Hause etwas zu gönnen. Rund 30 Prozent der Befragten stimmten der Feststellung zu: "Ich kaufe weniger ein." Nur rund 10 Prozent der Bevölkerung machen sich der Umfrage zufolge wegen der Inflation überhaupt keine Sorgen: Das sind – wenig überraschend – vor allem Besserverdiener.

    NielsenIQ-Experte Lothar Staiblin erklärte gegenüber der dpa, dass die Menschen viele Sparstrategien nutzen würden:

    "Sie vergleichen stärker die Preise, achten mehr auf Sonderangebote, wechseln zu günstigeren Produkten wie Eigenmarken oder kaufen häufiger beim Discounter."

    Die Verbraucher würden laut dem Experten etwa auch ihre Konsumgewohnheiten verändern. So werde Butter durch Margarine ersetzt, Leitungswasser statt Mineralwasser getrunken oder auch einmal auf Deo komplett verzichtet.

  • 10:00 Uhr

    Bund: Keine betriebsbedingten Kündigungen 2023 in PCK-Raffinerie Schwedt

    In der PCK-Raffinerie in Schwedt seien nach Angaben der Bundesregierung für 2023 alle 1.200 Arbeitsplätze gesichert. Die Gesellschafter Rosneft, Shell und Eni hätten sich auf ein Budget für die Betriebskosten für das kommende Jahr geeinigt, sagte Michael Kellner als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz der Nachrichtenagentur dpa.

    "Demnach können betriebsbedingte Kündigungen 2023 ausgeschlossen werden. Alle stehen dafür ein, dass niemand entlassen wird. Das ist das, was wir versprochen haben."

    Die Bundesregierung hatte die Mehrheitseigner des PCK, zwei Töchter des russischen Konzerns Rosneft, Mitte September unter Treuhandverwaltung und damit unter die Kontrolle durch die Bundesnetzagentur gestellt. Damals hatte die Bundesregierung bereits eine zweijährige Beschäftigungsgarantie für die Mitarbeiter der Raffinerie im Nordosten Brandenburgs abgeben. Diese Zusage wurde nach Kellners Angaben mit den Beschlüssen jetzt für 2023 umgesetzt.

    Das PCK wird bisher über die Druschba-Pipeline mit russischem Erdöl versorgt. Diesen Import will die Bundesregierung jedoch wegen der russischen Militäroperation in der Ukraine ab 1. Januar 2023 dauerhaft stoppen. Künftig soll ein Teil der benötigten erheblichen Mengen an Rohöl mit Tankern nach Rostock und von dort über eine Pipeline nach Schwedt gebracht werden. Für eine volle Auslastung wird aber noch weit mehr geeignetes Erdöl gebraucht. Die Bundesregierung verhandelt deshalb mit Polen über mögliche Lieferungen über den Hafen von Gdansk. Im Gespräch ist zudem der Import von Erdöl aus Kasachstan über die Druschba-Leitung.

  • 25.11.2022 21:08 Uhr

    21:08 Uhr

    Wohnungsbau bricht weiter ein

    Die Bauwirtschaft fürchtet einen Stillstand beim Wohnungsbau. Die Aufträge sind im Vergleich zum Vorjahresmonat im September um 22,6 Prozent eingebrochen. Dabei machen sich die Preiserhöhungen bei den Baumaterialien ebenso bemerkbar wie die Verschärfung der Förderrichtlinien für Einfamilienhäuser, die mittlerweile einen Energieverbrauch verlangen, der nur noch 40 Prozent eines normalen Baus beträgt.

    Der dringend benötigte soziale Wohnungsbau stockt ebenfalls. Die neue Regelung für die Neubauförderung sollte noch im Herbst vorgelegt werden. Mittlerweile meldete die FAZ, dass die neu erarbeiteten Förderrichtlinien frühestens im zweiten Quartal des kommenden Jahres vorliegen werden.

    Der bundesweite Bestand an Sozialwohnungen hat sich im vergangenen Jahr abermals um 27.369 auf jetzt noch 1,1 Millionen verringert. Das bedeutet, es ist seit Jahrzehnten nicht gelungen, den Neubau weit genug zu erhöhen, damit der Bestand an bezahlbaren Wohnungen zumindest stabil bleibt.

    Die Verbände des Baugewerbes und des zugehörigen Handwerks drängen die Bauministerien von Bund und Ländern zum Handeln. "Um einen massiven Konjunktureinbruch zu vermeiden und die dringend benötigten Fachkräfte in der Branche zu halten, muss der sich abzeichnende Rückgang der Neubautätigkeit bestmöglich abgefedert werden", zitiert das Handelsblatt aus einem Schreiben an die Bauministerkonferenz.

    Das ursprünglich von der Koalition gesetzte Ziel, 400.000 Wohnungen im Jahr zu bauen, wird voraussichtlich massiv verfehlt. Der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, geht davon aus, dass sogar die 300.000 unterschritten werden könnten. Die 350 Millionen Euro, die zur Förderung von Wohneigentum, und die 650 Millionen Euro, die zur Förderung von Mietwohnungen vorgesehen seien, glichen gerade einmal die Mehrkosten durch die erhöhten Materialpreise aus.

    Nach Modellrechnungen des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW sind augenblicklich Monatsmieten von 16 Euro pro Quadratmeter erforderlich, um die Neubaukosten zu refinanzieren. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 11 Euro pro Quadratmeter.

    Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer fürchtet ein völliges Erliegen des Wohnungsbaus. "Projektentwickler und Bauträger beginnen keine neuen Projekte, weil es unbezahlbar geworden ist für Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch komplett unwirtschaftlich für die Unternehmen."

  • 18:55 Uhr

    2022 geht zu Ende – aber drastische Teuerungen werden sich auch 2023 fortsetzen

    Wie der Merkur unter Verweis auf das Portal echo24.de berichtet, werden die 2022 deutlich gestiegenen Preise auch im neuen Jahr weiter kräftig anziehen.

    So müssen die Verbraucher ab 2023 etwa mit Strompreisen von mehr als 200 Euro pro Monat rechnen, wie der baden-württembergische Energieversorger EnBW mitgeteilt habe. Auch Kraftstoffe und Gas dürften deutlich teurer werden, auch wenn der Staat mit Ausgleichszahlungen die Bürger entlasten will.

    Ebenso die Lebensmittelpreise, die in Einzelfällen im zu Ende gehenden Jahr bis zu 80 Prozent gestiegen seien, werden weiter in die Höhe gehen. Die großen Discounter sehen sich mit Vorwürfen konfrontiert, diese Entwicklung sogar voranzutreiben. Die Handelskette Edeka wolle dem Bericht von ruhr24.de zufolge allerdings gegen angekündigte Preissteigerungen des US-Getränkekonzerns Coca-Cola vorgehen.

    Die Steigerungen bei Kraftstoffen gehen auch an den Preisen für Flugreisen nicht vorbei: Im Vergleich zu 2021 könnten sich 2023 die Ticketpreise bei manchen Fluglinien sogar verdoppeln. Im Vergleich zu 2022 gehe der "ADAC" von einer Preissteigerung von immerhin um die 46 Prozent aus.

    In Freizeitparks wie dem "Europark" schlage die Teuerung laut dpa mit fünf Prozent zu Buche. Eine reguläre Eintrittskarte dürfte 2023 annähernd 58 Euro kosten. Grund dafür seien der Rückgang der Besucherzahlen seit der Corona-Krise und gestiegene Energiekosten.

  • 17:10 Uhr

    Ofen aus? Stahlindustrie droht aus Deutschland abzuwandern

    Schon in absehbarer Zukunft könnte die deutsche Rüstungsindustrie Schwierigkeiten haben, einen für ihre Produktion zentralen Rohstoff in ausreichender Menge aus heimischer Erzeugung und zu vertretbaren Kosten zu erhalten: Stahl.

    Denn bereits aufgrund der bisherigen Steigerungen bei den Energiekosten droht allein in der Stahlindustrie des Ruhrgebiets 26.000 Beschäftigten der Verlust ihrer Arbeitsplätze.

    Hinzu kommt: Die politisch gewollte Umstellung der Stahlproduktion auf "grünen Wasserstoff" als Energiequelle könnte sich als ökonomischer Todesstoß für die deutschen Stahlwerke nicht nur an Rhein und Ruhr erweisen. Die mit dem Umstieg verbundenen Kostensteigerungen dürften die Konkurrenzfähigkeit von Stahl aus Deutschland auf dem Weltmarkt zunichtemachen.

    Wie das Wirtschaftsportal Blackout News schreibt, verursacht der Stahlproduzent "Thyssenkrupp Steel Europe" 2,5 Prozent der deutschen Kohlendioxid-Emissionen. Der bisher verwendete Koks soll – so die politische Vorgabe – durch Wasserstoff ersetzt werden, um aus Eisenerz Stahl zu schmelzen.

    In Duisburg soll zwar als Pilotprojekt auf dem Gelände des Stahlwerks eine sogenannte Direktreduktionsanlage für mehr als zwei Milliarden Euro errichtet werden, bezuschusst vom Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dennoch wird die Anlage kaum kostendeckend, geschweige denn gewinnbringend betrieben werden können. Weder "grüner Wasserstoff" noch "grüner Strom" stehen in erforderlicher Menge und zu günstigen Preisen zur Verfügung. Daher dürfte die Abwanderung der Stahlwerke aus Deutschland nur eine Frage der Zeit sein.

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