Krisen- und Insolvenzticker: Kahlschlag im Harz

21.03.2025 17:46 Uhr
17:46 Uhr
Zwei weitere Automobilzulieferer insolvent
Zwei Firmen, die Teil der Hildesheimer Schlote-Gruppe sind, die Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH (GAW) und die Schlote Harzgerode GmbH, haben Insolvenz angemeldet. Die beiden Unternehmen beschäftigen zusammen 238 Mitarbeiter. Die Ursprünge von GAW reichen zurück ins Jahr 1936; damals wurden Teile für die Flugzeugindustrie gefertigt.
Presseberichten zufolge war der Auslöser der Insolvenz der Verlust eines Großauftrags in Höhe von 15 Millionen Euro als Folge der Krise bei VW; die Reserven hätten nicht ausgereicht, um diesen Ausfall zu kompensieren.
Die GAW produziert vor allem Gehäuse für Motoren und Getriebe. Der Insolvenzverwalter hofft, die Produktion weiterhin stabil zu halten. Auch die IG Metall äußerte sich hoffnungsvoll: VW sei auf die Teile von GAW angewiesen.
Wernigerode, eine Stadt mit etwa 30.000 Einwohnern, ist vor allem für seine malerische Altstadt bekannt und erzielt einen Großteil seiner Einnahmen aus dem Tourismus.
17.03.2025 12:15 Uhr
12:15 Uhr
OECD korrigiert Wachstumsprognose für Deutschland nach unten
Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, prognostiziert für Deutschland für das laufende Jahr nur noch ein Wachstum von 0,4 Prozent. Im Dezember hatte die Organisation noch ein Wachstum von 0,7 Prozent erwartet. Deutschland belegt damit im OECD-Ranking den letzten Platz.
Mit ihrer düsteren Prognose für die deutsche Konjunktur ist die OECD nicht allein. Auch das ifo-Institut senkte seine Konjunkturerwartungen und geht für das Jahr 2025 von einem Miniwachstum von 0,2 Prozent aus. Das ifo-Institut diagnostiziert eine Nachfrage-Schwäche. Trotz steigender Löhne sei die Konsumlaune der Verbraucher gedämpft. Zudem sei die deutsche Industrie unter zunehmendem Wettbewerbsdruck.
Die Konjunkturforscher vom RWI in Essen sehen die Entwicklung sogar noch pessimistischer. Sie gehen für dieses Jahr von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent aus. In Deutschland war das BIP bereits in den Jahr 2023 und 2024 im Vergleich zum Vorjahr geschrumpft. Sollte auch 2025 zum Rezessionsjahr werden, wäre dies ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik. Drei Jahre in Folge mit zurückgehender Wirtschaftsleistung hat es bisher noch nicht gegeben.
Einig sind sich die Institute darin, dass im Jahr 2026 das Wachstum in Deutschland anziehen wird – vorausgesetzt, es kommt nichts dazwischen.
14.03.2025 17:39 Uhr
17:39 Uhr
Keine Ausnahme: Krisensymptome nun auch bei BMW – Gewinneinbruch um 37 Prozent
Die schlechten Nachrichten aus der deutschen Automobilindustrie reißen nicht ab. BMW meldet einen starken Rückgang der Gewinne – um 37 Prozent. Ähnlich wie bei anderen Herstellern bereitet das China-Geschäft auch BMW Sorgen. Hinzu kamen Schwierigkeiten mit einem Zulieferer.
Für das zurückliegende Geschäftsjahr 2024 verbuchte der bayerische Autobauer einen Gewinn von 7,7 Milliarden Euro nach Steuern. Der Betrag liegt um 37 Prozent unter dem des vorhergehenden Geschäftsjahres. 2024 ist damit das zweite Jahr mit starkem Gewinnrückgang.
Der Absatz in China lief nicht mehr so gut wie in früheren Jahren. Zudem bereitete der Zulieferer Continental Probleme – mit Bremssystemen, die an BMW geliefert wurden.
Schließlich ging auch der Umsatz deutlich zurück: 142 Milliarden Euro, was einem Minus von 8,4 Prozent entspricht.
Allerdings blicke der Münchner Konzern mit einem gewissen Optimismus auf das laufende Geschäftsjahr. Die Nachfrage sei ansteigend, und das Vorsteuerergebnis dürfte sich wieder in der Größenordnung von 2024 bewegen. Für Unsicherheit bei den Münchnern sorgen hingegen die Zollpläne von US-Präsident Trump. Eine Prognose zum Gewinn nach Steuern wolle man bei BMW nicht abgeben, berichtet die Welt.
15:01 Uhr
Zahl der beantragten Regelinsolvenzen steigt weiter zweistellig
Über Deutschland kreist der Pleitegeier, und das nicht erst seit gestern. Auch im Februar ist die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen um 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt heute mit.
In der Pressemitteilung verweist das Amt zudem darauf, dass mit Ausnahme des Monats Juni 2024 der Zuwachs an Anträgen auf Regelinsolvenzen seit Juni 2023 kontinuierlich zweistellig war. Lediglich im Juni 2024 stieg die Zahl um "nur" 6,3 Prozent.
Für das gesamte Jahr 2024 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem Vorjahr um 22,4 Prozent gestiegen. Das Amt weist jedoch darauf hin, dass bereits 2023 die Unternehmensinsolvenzen stark angestiegen waren. Sie legten 2023 um 22,1 Prozent gegenüber 2022 zu.
Einen weniger dramatischen, aber dennoch einen Anstieg verzeichnen auch die Privatinsolvenzen. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen stieg im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent.
13.03.2025 10:37 Uhr
10:37 Uhr
Patentanmeldungen gehen deutlich zurück
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt einen rapiden Rückgang der Patentanmeldungen der deutschen Pharmaindustrie. Während im Jahr 2000 noch 1.436 internationale Patente von deutschen Pharmaunternehmen angemeldet wurden, waren es im Jahr 2021 nur noch 849.
Mit dieser Entwicklung steht Deutschland jedoch nicht allein. Außer in der Schweiz gehen überall in Westeuropa die Patentanmeldungen im Pharmabereich zurück. In Frankreich beträgt der Rückgang im Untersuchungszeitraum 34 Prozent, in Großbritannien sogar 37 Prozent.
Auf der Überholspur befindet sich dagegen China. Hat das Land im Jahr 2000 bei Innovationen im Pharmabereich noch kaum einen Rolle gespielt, lag es im Jahr 2021 bereits auf Platz zwei hinter den USA. Patentanmeldungen aus China machen inzwischen zwölf Prozent der weltweiten Neuanmeldungen aus.
10.03.2025 14:58 Uhr
14:58 Uhr
Deutscher Export bricht ein
Im Vergleich zum Dezember sank der Export im Januar um 2,5 Prozent, teilt das Statistische Bundesamt mit. Die Importe stiegen dagegen um 8,7 Prozent. Dennoch schloss die Handelsbilanz mit einem Überschuss von 16 Milliarden Euro ab.
Handelsbilanzen zwischen Staaten gelten dann als volkswirtschaftlich gesund, wenn sie im Mittel ausgeglichen sind. In Deutschland dagegen herrscht der Glaube, permanente Exportüberschüsse seien Zeichen einer besonders wettbewerbsfähigen Wirtschaft.
Die dauerhaft hohen Exportüberschüsse Deutschlands sorgen seit langem für Streit. Deutschlands wichtigster Handelspartner außerhalb der EU, die USA, drohen inzwischen mit hohen Strafzöllen. Der Export dorthin ging im Januar überdurchschnittlich um 4,2 Prozent zurück. Auch mit Deutschlands zweitwichtigstem Handelspartner außerhalb der EU ging das Handelsvolumen zurück. Nach China wurden 0,9 Prozent weniger Waren ausgeführt. In die USA gingen Waren im Wert von 13 Milliarden Euro, nach China wurden Waren im Wert von 6,7 Milliarden Euro exportiert.
Aber auch in die EU wurden weniger Waren exportiert. Das Volumen sank um 4,2 Prozent. Waren im Wert von 69,8 Milliarden Euro wurden exportiert, importiert wurden Waren im Wert von 57 Milliarden Euro. Trotz des insgesamt sinkenden Volumens wurde auch hier ein Überschuss erzielt.
6.03.2025 13:40 Uhr
13:40 Uhr
Branchenexperten warnen: Stellenabbau in deutscher Autoindustrie könnte sich beschleunigen
Im vergangenen Jahr gingen etwa 19.000 Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie verloren, wie aus einer Studie des Beratungsunternehmens EY hervorgeht.
Demnach waren Ende 2024 noch etwas mehr als 761.000 Menschen in der Autoindustrie beschäftigt, was dem niedrigsten Stand seit 2013 entspricht. Ein Jahr zuvor seien es noch rund 780.000 gewesen. 2018 umfasste die Branche noch 834.000 Arbeitsplätze. Für die Studie hat EY nach eigenen Angaben aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts und der Agentur für Arbeit analysiert. Dabei seien Betriebe ab einer Größe von 50 Mitarbeitern untersucht worden.
"Die deutsche Automobilindustrie steckt in einer massiven und umfassenden Krise", erklärt der EY-Autoexperte Constantin Gall. Die Problempalette reiche von einer schwachen Nachfrage aufgrund der anhaltenden Konjunkturkrise und des wegbrechenden Marktes in China über zu hohe Kosten bis hin zum teuren Nebeneinander von Verbrennern und E-Autos. Insbesondere die Investitionen in die Elektromobilität hätten hohe Summen verschlungen, ohne dass sich die gewünschten Markterfolge eingestellt hätten.
Nach Einschätzung der EY-Experten werden die Autobauer ihre Kosten weiter senken müssen, was sich auch in einem fortgesetzten Stellenabbau bemerkbar machen werde. "Daher werden wir in diesem Jahr sehen, dass die Autokonzerne massiv an der Kostenschraube drehen werden, um ihre Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Das wird unweigerlich zu deutlichen Einschnitten bei der Beschäftigung führen", sagte Gall. Der relativ geringe Stellenabbau im vergangenen Jahr sei nur der Anfang eines schmerzhaften, aber unabwendbaren Schrumpfungsprozesses.
Zudem seien Produktionsverlagerungen in größerem Ausmaß in die USA oder nach China aufgrund der jüngsten geopolitischen Entwicklungen durchaus wahrscheinlich. "Das würde den Stellenabbau hierzulande nochmals deutlich beschleunigen", sagte Gall.
Der Branchenexperte rechnet auch mit einem kräftigen Stellenabbau bei den Zulieferern. "Für viele Zulieferer wird die Luft immer dünner, gerade der stockende Hochlauf der Elektromobilität belastet die Marge erheblich", so Gall.
Laut der Studie schrumpften die Umsätze der deutschen Automobilindustrie im vergangenen Jahr um fünf Prozent, nachdem sie in den drei Jahren zuvor stets gewachsen waren. 2024 lag der Umsatz demnach bei 536 Milliarden Euro. Zuletzt hatten zahlreiche bekannte Hersteller und Zulieferer aus Deutschland Sparprogramme angekündigt.
09:51 Uhr
Logistikkonzern DHL streicht in diesem Jahr 8.000 Stellen
Die Deutsche Post will laut Ankündigung bis zum Jahresende rund 8.000 Stellen in Deutschland abbauen, dies ausgehend von den 190.000 Stellen im Bereich Brief und Paket, so Vorstandschef Tobias Meyer laut dem Handelsblatt. Das entspricht rund einem Prozent der Gesamtbelegschaft. Der Vorstoß in der Personalplanung gilt der angekündigten Unternehmensstrategie, mit der bis 2027 mehr als 1 Milliarde Euro (1,08 Milliarden Dollar) eingespart werden sollen.
Der massive Stellenabbau wird im Unternehmensbereich "Post & Parcel Germany" erfolgen und ist Bestandteil des sogenannten Programms "Fit for Growth", das bis zum Geschäftsjahr 2027 vollständig wirksam werden soll.
Zum wirtschaftlichen Status quo des Dax-Unternehmens, nachdem im letzten Jahr ein Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 5,89 Milliarden Euro erwirtschaftet wurde, das Betriebsergebnis (Ebit) sackte dabei aber um 7,2 Prozent ab, heißt es auf der Webseite "Market Screener":
"Für 2025 erwartet der Konzern ein operatives Ergebnis von mehr als 6 Milliarden Euro, was unter der Erwartung der Analysten von 6,29 Milliarden Euro liegt."
Ein Spiegel-Artikel erläutert:
"Grund für den Einbruch ist die Digitalisierung. Durch diese sinkt die Briefmenge seit langem. Im vergangenen Jahr war zudem auch die Menge der Werbepost deutlich rückläufig. Die Paketmengen legten hingegen zu."
CEO Meyer, seit 2023 in leitender Funktion, wird mit den Worten zitiert:
"Wir gehen davon aus, dass die globale politische und wirtschaftliche Situation auch 2025 volatil bleiben wird."
2025 rechne man weiterhin mit einem "gedämpften makroökonomischen Umfeld", so Meyer in einer Mitteilung. Die Ankündigung des Jobabbaus in Deutschland erfolgt nur zwei Tage nach einem Tarifabschluss mit der Gewerkschaft Ver.di für rund 170.000 Briefträger, Paketboten und anderen Logistik-Mitarbeitern.
Die DHL Group beschäftigt laut einer Erklärung des Unternehmens rund 602.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien weltweit.
24.02.2025 10:34 Uhr
10:34 Uhr
Massiver Stellenabbau bei Nürtinger Maschinenfabrik Heller
Bei der Nürtinger Maschinenfabrik Heller entfallen dauerhaft 224 Vollzeit-Arbeitsplätze zum 1. April. Insgesamt arbeiten bei der Heller-Gruppe in Nürtingen derzeit noch über 1.400 Menschen, davon 1.115 in der Maschinenfabrik, wie die Eßlinger Zeitung berichtet. Grund des massiven Stellenabbaus sind Absatzschwierigkeiten in jenen Geschäftsfeldern, die stark auf die Automobilindustrie ausgerichtet sind.
Die Verhandlungen mit dem Betriebsrat und der IG Metall über den Stellenabbau inklusive Sozialplan und Abfindungen seien nach vier Monaten "erfolgreich" abgeschlossen worden, teilt das Unternehmen mit.
150 Beschäftigte müssen in eine Transfergesellschaft wechseln, die sie innerhalb eines Jahres für neue Jobs bei anderen Arbeitgebern qualifizieren soll. 74 der abzubauenden Stellen werden über Fluktuation, freiwilliges Ausscheiden und Umfangreduzierung bei 40-Stunden-Verträgen eingespart. "Es sind nicht alle begeistert, dass sie jetzt weniger Geld bekommen", sagt der Betriebsratsvorsitzende Stefan Haag. "Aber es ist besser, Stunden zu entlassen statt Menschen."
Der Stellenabbau sei "schmerzlich, aber leider notwendig", so Haag. Es sei für die Belegschaft das maximal Mögliche unter den gegebenen Umständen herausgeholt worden. Mehr sei auch bei den Abfindungen nicht drin gewesen, denn "hier geht es nicht ums Profitscheffeln, sondern ums Überleben des Unternehmens". Heller-Vorstandsvorsitzender Thorsten Schmidt spricht von "sozialverträglichen Lösungen". Die "intensiven Abstimmungen zwischen den Betriebsparteien und der Gewerkschaft" zeigten demnach, dass sich "Heller der sozialen Verantwortung gegenüber seinen Beschäftigten bewusst" bleibe.
21.02.2025 15:30 Uhr
15:30 Uhr
DAK-Chef warnt vor Implosion des Gesundheitssystems
Die drastisch gestiegenen Defizite in der gesetzlichen Krankenversicherung könnten viele Krankenkassen an den Rand der Zahlungsunfähigkeit bringen. Das sagte Andreas Storm, Chef der DAK-Gesundheit, gegenüber der Ärzte Zeitung.Storm befürchtet einen Domino-Effekt, der das ganze System gefährden könnte, sollten einzelne Krankenkassen in die Zahlungsunfähigkeit rutschen. "Es gibt fast keinen Spielraum mehr. Wenn sich die Lage weiter verschlechtert, ist ein Teil der Kassenlandschaft am Rande der Insolvenz", so Storm.
Laut dem DAK-Chef reichen die Reserven gerade einmal, um Ausgaben für etwa zweieinhalb Tage zu decken. Er geht daher davon aus, dass die Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge noch in diesem Jahr weiter erhöhen werden. Von der künftigen Bundesregierung fordert Storm ein "Sofortprogramm", um eine "Systemkrise" zu verhindern.
Laut einem Bericht von Politico fiel das Defizit der gesetzlichen Krankenkassen im letzten Jahr höher aus als zuvor angenommen. Demnach betrug es 2024 über 6 Milliarden Euro, wie unter Berufung auf vorläufige Zahlen der größten Kassen berichtet wird. Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) waren zuvor noch von einem Minus in Höhe von 5,5 Milliarden Euro ausgegangen.
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