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Schwedische Behörden verbieten frischgebackenen Eltern, ihr Baby Wladimir Putin zu nennen

Schwedische Behörden sind vom russischen Staatschef anscheinend nicht so begeistert wie ein Ehepaar: Dieses wollte sein Baby als Wladimir Putin registrieren lassen. Die Behörden haben den Antrag abgelehnt. Es gibt viele Gründe, aus denen der Name gegen die Regeln verstoßen kann.
Schwedische Behörden verbieten frischgebackenen Eltern, ihr Baby Wladimir Putin zu nennenQuelle: www.globallookpress.com © Dmitri Tschassowitin

Offenbar sind zwei junge Eltern aus der Stadt Laholm im Süden Schwedens große Fans des russischen Präsidenten. Sie wollten ihr Neugeborenes nämlich "Wladimir Putin" nennen.

In Schweden müssen Eltern den Namen des Babys drei Monate nach der Geburt bei Skatteverket, der schwedischen Steuerbehörde, registrieren lassen. Die Behörde lehnte den Registrierungsantrag der frischgebackenen Eltern mit dem Namen "Wladimir Putin" ab.

Nach den Regeln soll der Name nicht beleidigend sein und dem Träger kein Unbehagen oder andere Probleme bereiten. Außerdem sollen die Namen nicht eindeutig Nachnamen ähneln.

Das Ehepaar weiß nicht, aus welchem von diesen Gründen der Name ihrer Wahl gegen die Regelung verstößt. Jetzt muss es einen anderen Namen für das Baby wählen.

Nach Medienangaben hatten die schwedischen Behörden schon Namen wie Allah, Q, Ford und Pilzner nicht genehmigt.

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