Viral

Schuld und Sühne: Russische Touristin bleibt in Sarkophag stecken

Das war ganz schön eng: Eine Russin, die ihren Urlaub auf Zypern verbrachte, kletterte bei einer Exkursion in einen Sarkophag und blieb stecken. Um die Frau wieder herauszuholen, mussten gleich mehrere Passanten anpacken.
Schuld und Sühne: Russische Touristin bleibt in Sarkophag steckenQuelle: Gettyimages.ru © KenanOlgun

Eine russische Touristin ist in Zypern in das Grab einer Nekropole geklettert, um angeblich ein originelles Foto zu machen. Es kam, wie es kommen musste: Die Frau blieb stecken und konnte nicht mehr selbstständig herauskommen. Ein Video des Zwischenfalls ging in den sozialen Netzwerken viral. Wie die Aufnahmen zeigen, mussten drei weitere Personen helfen, um die Frau wieder herauszuziehen:

Einige russische Medien berichten, dass sich der Vorfall in den Königsgräbern des archäologischen Parks in Paphos, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören, ereignete. Andere verweisen auf die Lazarus-Kirche in Larnaka.

Internetnutzer kommentierten, dass der Vorfall eine Lektion für Touristen sei, die historische Stätten für andere Zwecke nutzen.

Mehr zum Thema - Zarte Kunst: Tourist beschädigt Statue bei Fotoshooting – Video mit seiner Reaktion geht viral

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team