Viral

Rettungswagen bleibt auf Spielfeld liegen – Fußballspieler müssen anschieben

Im Normalfall kommen Rettungswagen, um Menschen Hilfe zu leisten. Es gibt aber Situationen, in denen Krankenwagen selbst in Not geraten. Im Spiel zwischen Braga und Porto war ein Rettungsauto auf dem Spielfeld liegen geblieben. Die Fußballer mussten anschieben.
Rettungswagen bleibt auf Spielfeld liegen – Fußballspieler müssen anschiebenQuelle: Gettyimages.ru © Tim Markland

In einem Halbfinalspiel um den portugiesischen Fußballpokal zwischen den Vereinen Braga und Porto hat es einen kuriosen Vorfall gegeben. David Karmo, Verteidiger des Gastgebers, wurde in der zweiten Halbzeit verletzt, sodass ein Rettungswagen auf das Spielfeld gefahren kam. Dann blieb das Fahrzeug wegen Motorproblemen liegen.

Die Spieler von Porto und Braga mussten ihre wettbewerblichen Differenzen beiseiteschieben und den Wagen gemeinsam anschieben. Nachdem dieser das Spielfeld verlassen hatte, wurde die Partie fortgesetzt. Das Spiel endete 1:1.

Dies ist nicht die erste Geschichte, in der es sich um einen Krankenwagen und portugiesische Fußballspieler dreht. In der vergangenen Woche hatte Stanislaw Krizjuk, der russische Torhüter des portugiesischen Klubs Os Belenenses, in einem Spiel den Verteidiger von Porto Nanu verletzt. Dieser verlor das Bewusstsein und musste mit einem Rettungswagen abtransportiert werden. Nach Angaben des Clubs hatte er auf dem Weg ins Krankenhaus sein Bewusstsein wiedererlangt und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Mehr zum Thema - Weiß auf Weiß: Schnee auf Rasen macht Fußballspieler beinahe unsichtbar

Sehr geehrte RT DE-Leser,

wir sind auf einen neuen Dienst für die Kommentarfunktion umgestiegen.

Da wir die Privatsphäre unserer Leser respektieren und Ihre Daten nicht an eine Drittplattform übermitteln werden, müssen Sie sich erneut registrieren. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit und hoffen, dass sie sich weiterhin mittels der Kommentarfunktion über aktuelle Themen austauschen und informieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre RT DE-Redaktion