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Massive Rettungsoperation: Junge bleibt mit Kopf in Gitter stecken – Passanten eilen zu Hilfe

Wo der Kopf durchpasst, da passt auch der restliche Körper durch – diese gängige These hat schon viele Menschen, insbesondere Kinder, in Bedrängnis gebracht. In Russland macht nun ein Video die Runde, das eine massive Rettungsoperation an einem Eisengitter zeigt.
Massive Rettungsoperation: Junge bleibt mit Kopf in Gitter stecken – Passanten eilen zu HilfeQuelle: www.globallookpress.com © Walter G. Allgöwer

In Nowosibirsk ist ein Junge mit seinem Kopf in einem Gitter stecken geblieben. Der Vorfall ereignete sich, als der Zehnjährige seinen Kopf zwischen zwei Eisenstäbe hindurchschob, um offenbar auf einen Spielplatz zu gelangen. Gerade in diesem Augenblick begann sich das elektrische Schiebetor zu öffnen, sodass der Junge eingeklemmt wurde. Mehrere Passanten eilten dem Jungen zu Hilfe und befreiten ihn aus der Klemme. An der Rettungsoperation beteiligte sich mehr als ein Dutzend Menschen.

Medien zufolge erlitt der Junge keine ernsthaften Verletzungen. Eine Augenzeugin teilte mit, dass sich das elektrische Schiebetor per Fernbedienung nicht schließen lasse. Der Junge habe Glück gehabt, dass er mit dem Kopf zwischen den Stäben stecken geblieben sei. Wenn das automatische Tor ihm den Hals zugedrückt hätte, hätte der Vorfall ganz anders ausgehen können.

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