Driften mit dem eisigen Strom: Das beschwerliche Leben russischer Forscher in der Arktis (Videodoku)
Es gibt nicht viel Leben auf dem 80. nördlichen Breitengrad nahe dem nördlichsten Punkt der Welt. Es ist eine riesige eisige Wüste, in der sich gelegentlich Eisbären oder Walrosse blicken lassen. Russische Wissenschaftler erforschen die Arktis seit 1937.
Sie leben auf einer driftenden Eisstation, um wichtige Messungen und Beobachtungen durchzuführen. Da das Eis taut, wird nun ein neuer Weg gesucht, um die Forschung fortzusetzen.
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