
Peskow: Werden Kaliningrad vor der NATO schützen

Moskau hat sich besorgt über Überlegungen innerhalb der NATO geäußert, Militärübungen nahe dem russischen Gebiet Kaliningrad zu verstärken. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte der Zeitung Iswestija, Russland ergreife "alle entsprechenden Maßnahmen", um die Sicherheit dieses wichtigen russischen Gebiets zu gewährleisten.

Hintergrund der Äußerung sind Aussagen des polnischen Außenministers Radosław Sikorski vom 11. September. Er hatte sich dafür ausgesprochen, den Umfang von Manövern in Grenznähe zu Kaliningrad auszuweiten. Ihm zufolge könnte dies Moskau dazu zwingen, zusätzliche Kräfte in die Region zu verlegen.
Kaliningrad liegt als russische Exklave zwischen Polen und Litauen an der Ostsee und gilt seit Jahren als sicherheitspolitisch sensibler Raum. Russland kritisiert regelmäßig die aus seiner Sicht zunehmende militärische Aktivität der NATO an seinen westlichen Grenzen. Der Kreml betont seit Längerem, Russland bedrohe keine NATO-Staaten, werde aber auf Schritte reagieren, die aus Moskauer Sicht die eigenen Sicherheitsinteressen gefährden könnten.
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Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.
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