Russland will bis 2030 vier weitere Atom-Eisbrecher bauen
Die russische Eisbrecherflotte soll weiter wachsen. Laut dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes sollen bis 2030 vier weitere Atom-Eisbrecher fertiggestellt werden. Gegenwärtig verfügt Russland mit insgesamt 43 Eisbrechern über die größte Flotte dieser Art.
Symbolbild: der Bau eines Atom-Eisbrechers in Sankt Petersburg.
Bis 2030 sollen in Russland vier zusätzliche Atom-Eisbrecher vom Stapel gelassen werden, sagt Witali Saweljew, Russlands stellvertretender Ministerpräsident. Im Rahmen des Ersten Internationalen Transport- und Logistikforums in Sankt Petersburg erklärte er am 1. April:
"Bis zum Jahr 2030 werden noch vier weitere Atom-Eisbrecher gebaut. Planmäßig soll deren Zahl bis 2030 elf erreichen."
Saweljew fügte hinzu, dass Russland seine Hafeninfrastruktur und Eisbrecherflotte in der Arktis weiter ausbaue. Der stellvertretende Regierungschef hob in diesem Zusammenhang hervor:
"Heute sind wir das einzige Land, das über eine einzigartige Flotte in der Arktis verfügt. Sie besteht aus 43 Eisbrechern, acht atombetriebenen und 35 dieselelektrischen."
Zuvor hatte am 18. November 2025 in Sankt Petersburg die Kiellegung des insgesamt neunten russischen Atom-Eisbrechers, der den Namen Staligrad erhielt, stattgefunden.
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