
Medwedews Wunsch fürs neue Jahr: "Grünes Retortenmännchen in Spiritus in der Kunstkammer"
Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates und Ex-Präsident sowie Ex-Premierminister Russlands Dmitri Medwedew fasste die Politik der russischen Regierung für 2025 zusammen und kam zu dem Schluss, dass positive Ergebnisse erzielt worden seien. Er merkte an, dass "unsere Streitkräfte den Feind weiterhin tapfer bekämpfen" und dass die russische Wirtschaft "entgegen westlichen Prognosen nicht zusammengebrochen ist und der Rubel an Wert gewonnen hat". Medwedew erklärte auf Telegram:
"Jetzt versteht jeder die Unvermeidlichkeit unseres Sieges. Dies ist das wichtigste Ergebnis des Jahres."
Er fügte hinzu, er wolle keine Prognosen für 2026 abgeben, habe dafür aber einen Wunsch. Medwedew holte hier zunächst ein wenig aus:

"Unlängst hat ein gewisser Freak von einer Flickenpuppe 'einem gewissen Menschen' den Tod gewünscht. Allen ist klar, dass er sich den Tod nicht bloß 'eines gewissen Menschen' wünscht, sondern überhaupt den Tod von uns allen und unseres Landes.
Und er hat dies nicht nur gewünscht, sondern hat auch Weisungen über Massenangriffe gegeben. Über seinen gewaltsamen Tod will ich hier nicht schreiben – obwohl gerade jetzt Gevatter Tod dem Bastard sehr häufig in den Nacken atmet."
Anschließend kam Medwedew zu seinem eigentlichen Wunsch für das kommende Jahr:
"Ich würde mir gern etwas anderes wünschen – im Dienste der Wissenschaft. Sehr wichtig wäre, dass der in Spiritus eingelegte Körper des grünen Homunkulus nach seinem baldigen Ableben in der Sankt Petersburger Kunstkammer ausgestellt wird – dort, wo die russischen Zaren alle möglichen entstellten Freaks sammelten, der Nachwelt zur Belustigung.
Und dass der Körper genauestens untersucht wird – denn es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, dass wir in seiner Person einen weiteren Infiltrator aus dem fernen Weltall vor uns haben, einen Vertreter einer ganz besonderen Rasse scurra sordidus, der aus der Tucana-Zwerggalaxie zu uns hergeflogen ist.
Also, wie es auf deren Zwergtukan-Mundart so schön heißt:
'Zim litztin Jihr richt viil Glick',
fucking puppet!"
Mehr zum Thema – Kiews Angriff auf Putins Residenz erfährt internationale Verurteilung
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
