Höllische Nachbarländer | Warum mussten die neben uns einziehen? | Strippenzieher

Wenn man sich seine Nachbarn nicht aussuchen kann, dann seine Nachbarländer erst recht nicht. Als Mittelpunkt der Welt hat Deutschland nun mal das Pech, umgeben von anderen Ländern zu sein. Das Ärgerliche: Die halten sich selbst an Sonntagen nicht an die Ruhezeiten.

Tja, dass passiert halt, wenn man sein Land unbedingt in die Mitte setzen will. Man hat nur Ärger mit seinen lieben Nachbarländern. Das begreifen jetzt auch Angela Merkel, Annalena Baerbock und Jens Spahn. Die werden sich kaum einig, welches dieser Länder eigentlich das schlimmere Übel ist. Dänemark? Mh, ein paar Wikinger, die sich verhalten wie sozialdemokratische AfD-Abgeordnete. Schon mies. Die Niederlande vielleicht? Verstopfen Autobahnen und legen Journalisten um. Auch nicht geil. Oder Frankreich? Deren Präsident ist Emmanuel Macron. Ist doch auch Käse. Eigentlich könnte man hier auch Polen erwähnen, aber na ja, ihr wisst schon.

Jetzt kann es nur ein #Nachbarland richten. Österreich. Tapferes Österreich. Aber auch da sind gerade #Korruption, Affären und Skandale an der Tagesordnung. Wer hätte das gedacht? Und das, obwohl Österreich beeindruckende Berge und leckeren Kaiserschmarrn erfunden hat. Durchhalten, liebe Österreicher. Es werden irgendwann auch wieder bessere Zeiten auf euch zukommen. Bisher hat Österreich doch noch nie jemanden enttäuscht. Na ja, also fast nie. Es bleibt somit festzuhalten, dass Deutschland wohl das Œuvre des Schöpfers ist und bleibt. Hier gibt es den FC Bayern, das wahrhaftige Oktoberfest, gut gebaute Fahrgestelle und bisher noch kein #Tempolimit.

Sehr geehrte RT DE-Leser,

wir sind auf einen neuen Dienst für die Kommentarfunktion umgestiegen.

Da wir die Privatsphäre unserer Leser respektieren und Ihre Daten nicht an eine Drittplattform übermitteln werden, müssen Sie sich erneut registrieren. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit und hoffen, dass sie sich weiterhin mittels der Kommentarfunktion über aktuelle Themen austauschen und informieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre RT DE-Redaktion

<