Thronfolger Spahn? | Lernen von der Besten | Strippenzieher

Im September ist es endlich so weit. Deutschland stimmt über die Besetzung des Bundestags und damit auch über den neuen Kanzler ab. Da sich Angela Merkel nicht mehr zur Wahl aufstellen lässt, muss ein Nachfolger her. Und wer wäre dafür besser geeignet als Jens Spahn?

Doch man wird nicht über Nacht zu einem der unsympathischsten Politiker der Nation. Da ist jahrelanger Vertrauensmissbrauch und Demolierung der eigenen Reputation vonnöten. Durch das ganze #Impfdrama, sein Verhalten während der #COVID-19-Pandemie und den Kauf einer Villa ist Spahn schon ordentlich dabei, auf sein Unbeliebtheitskonto einzuzahlen. Doch es lässt sich immer ein noch schlechteres Image heranzüchten. Davon kann die aktuelle Kanzlerin ein Liedchen trällern und besitzt dementsprechend alle Voraussetzungen, Gesundheitsminister #JensSpahn unter ihre Fittiche zu nehmen und als Schüler auszubilden.

Die Macht ist stark in ihm. Das erkennt Meisterin Merkel sofort. Doch am Imbissstand von Kurt werden Lügen schneller aufgedeckt, als Donald Trump "Fake News" sagen kann. Schließlich ist der deutsche Bürger in der Regel nicht dumm und entlarvt Betrüger sofort. Daher muss man mit kleinen Tricks in die Offensive gehen. Dafür benötigt ein missliebiger Kanzler so allerhand Eigenheiten. Er muss beispielsweise gut lügen können, er sollte dringend eine gewisse Handhaltung als Erkennungsmerkmal haben und er muss unbedingt einen eingängigen Slogan auf den Lippen bereithalten. Aber nicht etwas so Lahmes wie "Make America Great Again" oder "Wir schaffen das". Es soll moderner und frischer sein. Wie wäre es also mit "Deutschland schafft das"? Passt doch gut und deutet gleich mal an, die Verantwortung schön an die Einwohner abzugeben.

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