Echokammer [3]: Die Iran-Proteste im Schatten der Geopolitik

In der dritten Folge der Echokammer geht es heute um die aktuellen Proteste im Iran. Die Menschen demonstrieren für bessere Lebensverhältnisse, doch ihr Protest wird instrumentalisiert und von Fake-News begleitet.
Echokammer [3]: Die Iran-Proteste im Schatten der GeopolitikQuelle: RT

Noch bevor die ersten Protestrufe aus dem Iran verhallten, wurden Videos und Bilder der Demonstrationen veröffentlicht, die sich als Fake-News heraustellten. Auch US-Präsident Donald Trump griff die Proteste auf, um die iranische Regierung scharf zu kritisieren und weitere Maßnahmen im Namen von Freiheit und Menschenrechten anzukündigen.

Die Echokammer erinnert in diesem Zusammenhang auch an die Vorkommnisse in Libyen und Syrien. Auch dort lehnten sich Menschen gegen ihre Regierung auf. Doch ihr Protest wurde gesteuert und für die Durchsetzung geopolitischer Ziele benutzt. Auch aktuell handelt es sich bei vielen der unmittelbaren Reaktionen auf die Demonstrationen um ein weiteres Beispiel selektiver Empörung.

Echokammer

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Es geht uns dabei darum, das jeweilige Thema so aufzubereiten, dass sich auch den Menschen, die wenig vertraut mit der Thematik sind, die Zusammenhänge erschließen. Dadurch möchten wir auch zur weiteren Recherche inspirieren. Wie das Wort Echokammer andeutet, wird dabei hauptsächlich auf Material der RT-Redaktionen zurückgegriffen.

Weiterführende Informationen werden verlinkt und, keine Bange, auch alte News-Hasen sollen auf ihre Kosten kommen. Der jeweiligen Thematik entsprechend möchte die Echokammer den Zuschauern auch konstruktive Einblicke geben. So möchten wir etwa auch Menschen und Projekte präsentieren, die trotz widriger Umstände positive Entwicklungen anstoßen.

Als Echokammer erheben wir nicht den Anspruch, alle Aspekte eines Themas zu beleuchten. Um euch ein möglichst ganzheitliches Bild zu machen, seid ihr dazu aufgerufen, die Echokammer zumindest hin und wieder zu verlassen und euch auch anderer Informationsquellen zu bedienen.

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