DER FEHLENDE PART: TTIP – Aufstieg für die Großen, Abstieg für den Rest [S2 - E68]

Immer Freitags um 19.30 Uhr
DER FEHLENDE PART: TTIP – Aufstieg für die Großen, Abstieg für den Rest [S2 - E68]

Was ist eigentlich TTIP, wem nützt es und wem nicht? Soll Europa noch abhängiger von den USA gemacht werden? Diesen und anderen Fragen gehen wir heute auf den Grund.

Der Widerstand gegen das Freihandelsabkommen ist groß. Im Oktober 2015 gingen alleine in Berlin über 250.000 Menschen dagegen auf die Straße. In der gesamten EU haben rund 3,2 Millionen Menschen für die STOP-TTIP Initiative unterschrieben.

Warum so viele Menschen gegen TTIP sind, beantwortet der dreifache „Börsianer des Jahres“,  Prof. Dr. Max Otte im Gespräch mit RT Deutsch.

Als großen Verlierer von TTIP sieht sich der deutsche Mittelstand. Mehrere Initiatoren haben die Initiative „Kleine und Mittelständige Unternehmen“ gegründet, kurz KMU. Wir haben Amir Hassan besucht. Er ist Geschäftsführer einer Reinigungsfirma in Berlin und fürchtet, dass er durch TTIP Aufträge verliert und Mitarbeiter entlassen muss.

Der Linken Politiker Klaus Ernst war als einer der ersten im TTIP-Leseraum. Im Interview mit RT Deutsch berichtet er von seiner Erfahrung und stellt sich die Frage, was das alles noch mit Demokratie zu tun hat.

Auch in Österreich regt sich Widerstand gegen TTIP. Inge Rauscher brachte ein Volksbegehren für das Ausscheiden Österreichs aus der EU auf den Weg, womit sie ihr Land von TTIP „befreien“ würde.

 

 

 

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team