
Bericht: Todesfälle prominenter US-Wissenschaftler markieren ein "beunruhigendes Muster"

Todesfälle und das Verschwinden hochrangiger US-Wissenschaftler in den letzten drei Jahren – insgesamt neun Fälle – zeichnen laut US-Geheimdienstquellen, die von der Daily Mail zitiert werden, ein "beunruhigendes Muster".
Im jüngsten Fall wurde die Leiche des vermissten Krebsforschers Jason Thomas letzten Monat in einem See in Massachusetts gefunden. Bereits im Februar verschwand der pensionierte Luftwaffengeneral William McCasland, der Berichten zufolge am US-Atomprogramm mitgearbeitet hatte, während der Astrophysiker Carl Grillmair auf seiner Veranda in Kalifornien erschossen wurde.
"Man kann sagen, dass all diese Fälle verdächtig sind, und es handelt sich um Wissenschaftler, die an kritischen Technologien gearbeitet haben", zitiert die Daily Mail den ehemaligen stellvertretenden FBI-Direktor Chris Swecker.

Ausländische Geheimdienste sowohl von US-Verbündeten als auch von US-Gegnern hätten es über Jahrzehnte hinweg auf Amerikaner abgesehen, die im Besitz streng geheimer wissenschaftlicher Informationen seien, sagte er.
"Das geschieht seit dem Kalten Krieg, insbesondere seitdem die Nuklear- und Raketentechnologie in den Vordergrund rückten."
Vor seinem Verschwinden leitete McCasland das Air Force Research Lab (AFRL), wo er Berichten zufolge die Finanzierung eines Triebwerksprojekts der Materialchefin des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA, Monica Reza, beaufsichtigte. Auch sie verschwand letztes Jahr, nur wenige Monate nach ihrem Amtsantritt.
Grillmairs Arbeit an den US-amerikanischen Satellitenteleskopen NEOWISE und NEO Surveyor steht ebenfalls in Verbindung mit der Luftwaffe, da beide vom US-Militär zur Verfolgung ausländischer Satelliten und Raketenstarts eingesetzt werden, wie das Medium berichtet.
Und auch zwei weitere Wissenschaftler des JPL der NASA sind seit 2023 verstorben: Frank Maiwald und Michael Hicks. Laut Daily Mail wird in beiden Fällen kein Fremdverschulden vermutet, und die Todesursache wurde nicht veröffentlicht.
Anthony Chavez und Melissa Casias, beide Mitarbeiter des Los Alamos National Laboratory (LANL), das mit dem AFRL in der Nuklearforschung kooperiert, wurden im vergangenen Sommer als vermisst gemeldet. Beide sollen ihre Häuser in New Mexico zu Fuß verlassen und ihre Autos, Schlüssel, Geldbörsen und Handys zurückgelassen haben, bevor sie verschwanden.
Ein weiterer angesehener Physiker, Nuno Loureiro, der Berichten zufolge an bahnbrechender Fusionsforschung arbeitete, wurde im Dezember in Massachusetts erschossen.
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