
US-Abgeordneter Burchett: Menschen sind in Kontakt mit Außerirdischen

Außerirdische hätten unseren Planeten in einem außerirdischen Raumschiff besucht und Kontakt zu Menschen aufgenommen. Das behauptet der republikanische US-Kongressabgeordnete Tim Burchett unter Berufung auf ungenannte Regierungsbeamte.
In den USA ist das Interesse an UFOs und damit verbundenen Phänomenen in den letzten Jahren gewachsen. Die US-Regierung unterstützt das "All-domain Anomaly Resolution Office" (AARO) des Pentagons. Es wurden spezielle Kanäle eingerichtet, über die Piloten und die Öffentlichkeit mutmaßliche UFO-Sichtungen melden können. In einem Live-Interview mit TMZ sprach Burchett am Montag über die gesammelten Informationen:
"Und sie nannten Einzelheiten, sie nannten Adressen, sie nannten Zeiten und Daten sowie Personen, die an dem Treffen teilgenommen hatten. […] Und das reichte bis in die Exekutive früherer Präsidenten, ausgenommen der derzeitige Präsident."
Congressman Tim Burchett says aliens are real & there's been human contact 👽 pic.twitter.com/NOzkDuvxWD
— TMZ (@TMZ) April 6, 2026
Auf Fragen der Moderatoren hin antwortete der 61-jährige Kongressabgeordnete, seine Aussagen bezögen sich sowohl auf "nicht-irdisches Leben" als auch auf "etwas Mechanisches, das nicht irdisch ist".
Burchett nimmt nicht an, dass außerirdische Wesen eine Bedrohung für die Menschheit darstellten. Dazu erläuterte er: "Ich glaube nicht, dass wir dadurch in Gefahr sind. Ich meine, diese Dinge existieren, wie ich glaube, und sie hätten uns im Handumdrehen vernichten können, aber ich sehe das einfach nicht."
Vor einer Woche gab der Abgeordnete ein Interview für Newsmax. Dabei warnte er davor, dass die Veröffentlichung geheimer Informationen über angebliche Begegnungen mit Außerirdischen das Vertrauen der Öffentlichkeit erschüttern könnte: "Ich wurde von so ziemlich jeder Geheimdienstbehörde informiert, die es gibt, und wenn sie das veröffentlichen würden, was ich gesehen habe, würden Sie nachts wach liegen und sich darüber Sorgen machen."

Tim Burchett hat sich zu einer führenden Stimme in der Debatte um die Freigabe von Akten zu nicht identifizierten Luftphänomenen (UAPs) und nicht identifizierten Flugobjekten (UFOs) entwickelt und drängt auf mehr Transparenz seitens der Regierung. Ihm zufolge hätten verschiedene US-Behörden, darunter die NASA, in Bezug auf ihr tatsächliches Wissen über Außerirdische "gelogen". Viele Akten zu diesem Thema seien nach wie vor unter Verschluss.
Im Februar kündigte US-Präsident Donald Trump an, das Kriegsministerium und andere Behörden anzuweisen, Regierungsakten zu UAPs und UFOs aufgrund des "enormen Interesses" freizugeben. Kurz darauf bestätigte US-Kriegsminister Pete Hegseth, dass die amerikanische Öffentlichkeit erfahren werde, ob sein Ministerium über Unterlagen verfüge, die die Existenz von Außerirdischen belegten. Zugleich verwies er jedoch darauf, dass man nicht mit einer raschen Veröffentlichung rechnen solle.
Gemäß einer Erklärung des Pentagons aus dem März 2024 gebe es keine Beweise dafür, dass es sich bei unbekannten Luftphänomenen tatsächlich um außerirdische Technologie handele. Laut Hegseth handele es sich in vielen Fällen um Wetterballons, Spionageflugzeuge, Satelliten und andere routinemäßige Aktivitäten.
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