
Medien: Trump stockt Militärbudget 2027 auf

Seine Pläne für den Jahreshaushalt für das Jahr 2027 werde Donald Trump am Freitag, dem 3. April 2026, vorlegen – und Teil davon ist ein erhöhter Wehretat. Dies schreibt Bloomberg unter Verweis auf anonyme, "mit den Plänen vertraute" Quellen. Im Artikel heißt es:
"Präsident Donald Trump will am Freitag seinen Haushaltsplan für das Fiskaljahr 2027 vorstellen und in dessen Rahmen das Wahlprogramm seiner Partei für die Zwischenwahlen auf einen massiven Ausbau der Verteidigungsausgaben hin ausrichten."
Trump hatte bereits angekündigt, die Militärausgaben von weniger als einer Billion US-Dollar im laufenden Jahr auf eineinhalb Billionen für das Jahr 2027 auszubauen. Wofür genau die Mittel ausgegeben werden sollen, ist noch unklar – doch aufgebracht werden sollen sie unter anderem durch Kürzungen bei Behörden, die mit Binnenbelangen betraut sind. Diese Strategie, die Steuereinnahmen ausgerechnet inmitten des unpopulären Krieges gegen Iran ins Pentagon umleitet, birgt ein innenpolitisches Risiko im laufenden Wahlkampf, so die Nachrichtenagentur:

"Trump könnte zudem innerhalb seiner eigenen Partei auf Widerstand gegen die geplanten Kürzungen im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft stoßen, die der Kongress im vergangenen Jahr parteiübergreifend abgelehnt hatte."
Am Donnerstagabend wandte sich das Weiße Haus in einer Ansprache an die Nation zum Krieg gegen Iran. Trump erklärte, die Vereinigten Staaten stünden kurz vor der Erreichung ihrer Ziele, und versprach, innerhalb von zwei bis drei Wochen massive Angriffe gegen die Islamische Republik zu starten. Der militärische Überfall Washingtons und Tel Avivs gegen Iran dauert bereits über einen Monat an. In dieser Zeit haben beide Seiten Angriffe ausgetauscht. Die Eskalation des Konflikts hat zu einer nahezu vollständigen Einstellung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus geführt, einer wichtigen Route für Erdöl- und Flüssigerdgas-Lieferungen aus arabischen Ländern.
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