Nordamerika

USA: Amokschütze war erneut ein Transgender

Der Sohn spielte Eishockey, und der Vater schoss ins Publikum – der Amoklauf auf Rhodes Island entpuppt sich als Familiendrama mit blutigem Ende. Das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit, dass ein Transgender-Täter Amok läuft.
USA: Amokschütze war erneut ein Transgender© aus sozialen Medien

Am Montag kam es zu tödlichen Schüssen bei einem Eishockeyspiel einer Highschool in Rhode Island. Nach Angaben der Polizei kamen dabei zwei Personen ums Leben. Zum Zeitpunkt des Amoklaufs lief das Spiel in einer Eissporthalle in Pawtucket. Die 1671 gegründete Stadt hat knapp über 70.000 Einwohner, darunter, als Relikt der industriellen Blüte im 19. Jahrhundert, fast 20 Prozent Frankokanadier.

Inzwischen steht fest: Der Schütze war der Vater eines der Spieler, vor 56 Jahren als Robert Dorgan geboren. Er hatte im Jahr 2020 eine Geschlechtsumwandlung absolviert und nannte sich seither Roberta Esposito. Im selben Jahr reichte seine Ehefrau die Scheidung ein, nach den Gerichtsakten wegen "Geschlechtsumwandlungsoperation und Zügen narzisstischer und gestörter Persönlichkeit". Die Mutter des eishockeyspielenden Sohnes ist eines der Opfer, auf das Dorgan schoss, als er in die Eishockeyhalle stürmte; es ist aber unklar, ob sie auch die besagte Ex-Frau ist.

Seit Dorgans Geschlechtsumwandlung bestanden in der Familie massive Rechtsstreitigkeiten. So hatte nach örtlichen Berichten sein Schwiegervater ihn aus dem Haus werfen wollen, woraufhin Dorgan Anzeige wegen Diskriminierung erstattete. Später behauptete Dorgan, sein Schwiegervater wolle ihn "von einer asiatischen Straßengang ermorden lassen, wenn er nicht auszieht".

Zum Zeitpunkt der Scheidung im Jahr 2021 lebte Dorgan in Florida und arbeitete als Lkw-Fahrer.

Montagnacht waren noch drei weitere Opfer in kritischem Zustand, zwei davon Familienmitglieder, einer ein Freund der Familie. Dorgan wurde vom Vater eines anderen Eishockeyspielers überwältigt und nahm sich am Ende seines Amoklaufs das Leben.

Dieser Vorfall ereignet sich eine Woche nach einem ähnlichen Vorfall in Kanada, bei dem ein 18-jähriger Jugendlicher, der bereits mit 13 eine Geschlechtsumwandlung begonnen hatte, in einer Schule Amok gelaufen war, was zehn Todesopfer gefordert hatte. Auch dieser Täter hatte unter anderem Familienmitglieder ermordet.

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