Nordamerika

Hunderte Google-Mitarbeiter sprechen sich gegen Impfpflicht aus

Rund 600 Google-Mitarbeiter in den USA haben sich gegen die obligatorische Coronavirus-Impfung des Unternehmens ausgesprochen. Zuvor hatten die US-Behörden alle Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten verpflichtet, diese bis spätestens 4. Januar 2022 zu impfen.
Hunderte Google-Mitarbeiter sprechen sich gegen Impfpflicht ausQuelle: Reuters © SHANNON STAPLETON

Mindestens 600 Mitarbeiter von Google haben sich in einem gemeinsamen Brief gegen die Entscheidung des Unternehmens ausgesprochen, seine Mitarbeiter gegen das Coronavirus zu impfen. Dies berichtete der US-Sender CNBC unter Berufung auf Dokumente des Unternehmens.

Das Weiße Haus hatte zuvor berichtet, dass die US-amerikanische Arbeitsschutzbehörde OSHA alle im Inland ansässigen Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten angewiesen hat, ihre Mitarbeiter bis spätestens 4. Januar 2022 gegen COVID-19 zu impfen. Das Fifth Circuit Court of Appeals in den USA hat eine Aussetzung der Regelung angeordnet.

Mindestens 600 Google-Beschäftigte forderten die Unternehmensleitung in einem gemeinsamen Brief auf, die Impfpflicht aufzugeben und eine andere Entscheidung einzuführen. Der Brief fordert andere Google-Mitarbeiter auch auf, sich der Forderung zu widersetzen und die Entscheidung, sich nicht gegen COVID-19 impfen zu lassen, nicht aufzugeben.

Nach Angaben des Senders hatte Google mehr als 150.000 Mitarbeiter gebeten, bis zum 3. Dezember mitzuteilen, ob sie geimpft sind oder nicht. Google-Vizepräsident für Sicherheit Chris Rackow schrieb in einem Brief an die Mitarbeiter:

"Impfstoffe sind der Schlüssel zu unserer Fähigkeit, eine sichere Rückkehr ins Büro für alle zu gewährleisten und die Ausbreitung von COVID-19 in unseren Gemeinschaften zu minimieren."

Laut Rackow können Mitarbeiter die Impfung aufgrund religiöser Überzeugungen oder medizinischer Umstände verweigern. Die Erlaubnis, nicht zu impfen, werde den Mitarbeitern auf individueller Basis erteilt.

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