Nordamerika

Nike gewährt Mitarbeitern von US-Zentrale arbeitsfreie Woche für Entspannung und Stressabbau

Die Führung des Sportartikelherstellers Nike ist offensichtlich der Ansicht, dass die COVID-19-Pandemie mentale Gesundheit der Menschen negativ beeinflusst hat. Die Mitarbeiter bei der US-Zentrale des Unternehmens bekommen eine arbeitsfreie Woche zum Stressabbau.
Nike gewährt Mitarbeitern von US-Zentrale arbeitsfreie Woche für Entspannung und StressabbauQuelle: www.globallookpress.com © Sheldon Cooper/Keystone Press Agency

Die Führung der US-Zentrale des Unternehmens Nike hat den Mitarbeitern eine arbeitsfreie Woche gewährt, damit sie sich von der Belastung durch die COVID-19-Pandemie erholen und sich entspannen und abschalten könnten. In einem offenen Brief an die Mitarbeiter hieß es laut dem britischen Nachrichtenmagazin The Guardian:

"Nehmen Sie sich Zeit zur Erholung und Entspannung und verbringen Sie die Zeit mit ihren Lieben. Arbeiten Sie nicht!"

Laut der Nike-Führung sind Ruhe und Erholung für gute Arbeitsleistungen und mentale Gesundheit sehr wichtig. Wir seien alle Menschen und müssten eine schwere Phase überstehen.

Der Senior Manager für globales Marketing Matt Marrazzo nannte den Schritt "richtig":

"Dies ist nicht bloß eine arbeitsfreie Woche für das Team. Dies ist ein Beweis dafür, dass wir der psychischen Gesundheit Priorität einräumen und trotzdem unsere Arbeit erfolgreich erledigen können."

Nike ist nicht das erste Unternehmen, das den Mitarbeitern arbeitsfreie Zeit für eine Erholung vom Pandemie-Stress angeboten hat. Die Gründerin der Dating-App Bumble, Whitney Wolfe Herd, hatte im Juni ihren 700 Mitarbeitern ebenso eine zusätzliche Woche bezahlten Urlaub zum Abschalten gewährt.

Mehr zum Thema - Immer mehr russische Betriebe fordern Corona-Impfung oder -Test für Teilnahme an Firmenfeiern

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team