Nordamerika

Blinkende, dreieckige Flugobjekte – US-Verteidigungsministerium bestätigt Echtheit der Aufnahmen

Das Pentagon bestätigte die Echtheit von zuvor durchgesickerten, geheimen Aufnahmen, die eine Reihe seltsamer Flugobjekte zeigen. Gleichzeitig will das Ministerium jedoch die Objekte nicht als Unidentified Aerial Phenomena (UAPs) einstufen – die offizielle Bezeichnung für UFOs.
Blinkende, dreieckige Flugobjekte – US-Verteidigungsministerium bestätigt Echtheit der Aufnahmen© Screenshot/Twitter

Die Fotos und Filmaufnahmen wurden zuerst vom Dokumentarfilmer Jeremy Corbell und dem Journalisten George Knapp in sozialen Medien veröffentlicht. Sie zeigen unter anderem ein Video im Nachtsichtmodus, das von Bord eines US-Kriegsschiffes gefilmt wurde sowie Fotos, die aus dem Cockpit eines Kampfjets F/A-18 aufgenommen wurden. Sowohl in dem kurzen Video wie auch auf den Fotos sind seltsame Flugobjekte zu sehen.

Das grobkörnige Nachtsicht-Video zeigt blinkende, dreieckige Flugobjekte, die in vermutlich großer Höhe über dem US-Zerstörer USS Russell fliegen.

Auf den Fotografien aus dem Cockpit des Kampfflugzeugs sind einerseits ein kugelförmiges Flugobjekt und außerdem eine Art "metallisches Luftschiff" zu sehen.

Das US-Verteidigungsministerium bestätigte nun in einer Erklärung, dass alle Aufnahmen tatsächlich vom US-Militär stammen. Gleichzeitig will das Pentagon sie nicht als Unidentified Aerial Phenomena (UAPs) einstufen – wie die offizielle amtliche Bezeichnung für landläufig UFOs genannte Erscheinungen dort lautet.

"Ich kann bestätigen, dass die besagten Fotos und Videos von Navy-Personal aufgenommen wurden", erklärte Pentagon-Sprecherin Susan Gough gegenüber dem Webportal The Black Vault, das sich hauptsächlich UFO-Geschichten widmet. "Sie haben bestätigt, dass sie [die Aufnahmen] alle echt sind, wollen aber ihre Bezeichnung nicht nennen", sagte John Greenewald, Jr., der Betreiber der Webseite.

Der Dokumentarfilmer Corbell sagte, das Video und Fotos ursprünglich bei einer Sitzung des US-Marinegeheimdienstes Office of Naval Intelligence (ONI) am 1. Mai 2020 gezeigt und später geleakt wurden.

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