Nordamerika

Neue Medienstandards in den USA: "Der Beruf des Journalismus ist die Agitation"

Seit dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd geraten immer mehr Dinge in Bewegung. Viele alte Probleme geraten in den Fokus der Öffentlichkeit. Und die Proteste lassen nicht nach. Doch dies geht auch mit einer Verengung des akzeptierten Meinungskorridors einher.
Neue Medienstandards in den USA: "Der Beruf des Journalismus ist die Agitation"

Nicht nur im Privaten beugt man sich besser dem Zeitgeist. Auch in den Redaktionen der größten Zeitungen gibt man sich größte Mühe, in der aufgeheizten Stimmung auf keinen Fall irgendwie anzuecken. Eine Journalistin erklärt nun stellvertretend, ihr Berufsstand habe die Aufgabe, zu agitieren. Und wer nicht agitiert, der fliegt. So geschehen jüngst bei der New York Times. 

Sehr geehrte RT DE-Leser,

wir sind auf einen neuen Dienst für die Kommentarfunktion umgestiegen.

Da wir die Privatsphäre unserer Leser respektieren und Ihre Daten nicht an eine Drittplattform übermitteln werden, müssen Sie sich erneut registrieren. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit und hoffen, dass sie sich weiterhin mittels der Kommentarfunktion über aktuelle Themen austauschen und informieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre RT DE-Redaktion